Jedem seine eigene Verschwörungstheorie

Ohne Kommentar (es ging um das hier, und wir alle dachten, wir hätten Kaminski ausgestanden) - Kudos to Vernon: Now we (including me) have known the dangers and limitations, so should we set max-udp-size to 1220 on every authoritative servers? Sometimes crazy conspiracy theories make too much sense. Please make up one of your own from some facts: Some known major PKI failures were ostensibly in support of nation states. [Mehr]

ClamAV-Urgesteine verlassen das Projekt

Wer es noch nicht mitbekommen hat: http://markmail.org/thread/dvpc6xfif2oc7esn Da denkt man sich schon “WTF?” - vor allem, weil danach noch Mails der Projektgründer an diverse Leute “off-list” gingen. Mit Ansagen wie “schreibt nicht an unsere Firmenadressen wir können auf die nicht mehr zugreifen” etc. Was mich als Mirror-Betreiber stört ist die Art und Weise, wie der Übergang zwischen alten und neuen Betreuern abgewicklet wurde - plötzlich melden sich da neue Leute auf clamav-mirrors und machen irgendwelche Ansagen, ohne sich vorzustellen etc. [Mehr]

SYN, SYN-ACK, Fuck You!

Mit genügend kaputter Hardware oder falschen Konfigurationen kann man Zeuge faszinierender Konversationen im eigenen Netzwerk werden. Zum Bleistift sowas hier:

Loadbalancer: SYN
Server: SYN-ACK
Loadbalancer: SYN
Server: SYN-ACK
Loadbalancer: SYN
Server: Fuck You!

Oli, “vielen Dank” daß Du mich heute Nacht geweckt hast. Du hast sogar den Zeitpunkt so gewählt, daß er fast mit den Monitoring-Alerts der vergangenen Nächte übereingestimmt hat. Das nenne ich Service!

Aussagekräftig

Wenn man… und so:

$ host 195.145.106.126
126.106.145.195.in-addr.arpa is an alias for 126.0.106.145.195.in-addr.arpa.

Vielen Dank für diese aussagekräftige Information! Ich würde übrigens “ginstitsch” DNS-Consulting-Dienstleistungen verticken…

Unglaublich schlecht

Als Nachtrag zu meinem rant gegen die Filmindustrie und ihrem Beharren auf veralteten Vertriebswegen und ihrer Unfähigkeit, sich an neue technische Gegebenheiten anzupassen: Maxdome ist unglaublicher Müll. Man kann das in einer Web 2.0-Welt gar nicht fassen, was die da abziehen. Hintergrund: rink hat mir gerade gesagt, der Film, dessen Titel mir in dem ursprünglichen Artikel nicht eingefallen ist, heisst Dangerous Minds Vielen Dank, rink! Na ja, auf jeden Fall habe ich gerade gedacht: Ach, eigentlich könnten wir den heute anschauen - weibliche Zustimmung war auch vorhanden. [Mehr]

Nach Strich und Faden verarscht

In den letzten Tagen wurde ja wieder viel disktuiert von wegen Urheberrechten, Verwertungsgesellschaften und Raubkopierer-kostenlos-Mentalität. Angefangen hat das mit einem offenen Brief von 51 Tatort-Autoren, in dem sie zu einem Rundumschlag gegen die nach ihrer Ansicht vorherrschende “kostenlos”-Mentalität ausgeholt haben. Schnell folgte dann eine eine Diskussion auf Google+, gestarten von einem Herrn Dirk Baranek, gefolgt von einer Antwort von 51 Hackern des CCC, und auch Reaktionen einzelner Piraten gab es. [Mehr]

Ironie, verschwendet

An manche Menschen ist Ironie einfach verschwendet:

11:51 < axdrf> wenn ich /home fuer andere user read/write rechte erteile & netzwerkfreigaben mit gastkonto habe, ist das gefaehrlich wenn hacker in mein netwerk eindringen ?
11:53 < sird> wenn hacker in dein netzwerk eindringen ist das eigentlich nie gefährlich
11:54 < axdrf> sag niemals nie

Daß der Typ plenkt passt wie die Faust auf das sprichwörtliche Auge.

WTF... god?

Ich komm mit den Amis manchmal echt nicht klar:

22:23 < cite> Defusal: That’s why god gave fcntl FD_CLOEXEC, which (more or less) kills an FD on executing execve.
22:25 < jbrks> cite, you are stupid to use god to explain things. not smart.
22:25 -!- jbrks [~online@modemcable192.189-178-173.mc.videotron.ca] has left ##linux []

Oder eher s/Amis/religiösen Fanatikern/. WTF…

Geschichten (1)

Ich hatte diese Woche die Gelegenheit, mich mit einigen anderen IT’lern über Dinge auszutauschen, die wir so im Operations-Alltag erlebt haben. Besonders gerne höre ich natürlich immer Geschichten von Banken und Versicherungen, und ich bin da diese Woche nicht zu kurz gekommen. Deswegen, ohne weitere Einleitung: Bei Bank Eins werden die Kosten, die Privatkunden für ihre Aktiendepots entstehen, einmal im Monat abgerechnet - die Daten werden dann dazu benutzt, die Gebühren via Bankeinzug (logisch! [Mehr]

Schön gesagt

Die Firma, für die ich derzeit arbeite, hat Niederlassungen in diversen deutschen Städten. Dort steht vor Ort zwar nicht wirklich viel Hardware, aber natürlich ist es gerade bei den Netzwerkgeräten notwendig, auf diese auch zugreifen zu können, wenn die Standleitungsverbindungen unterbrochen sein sollten. Um dies zu gewährleisten evaluiert ein Kollege derzeit Konsolenserver mit integrierten Modem. Und natürlich testet man in so einem Fall auch, ob selbige Einwahl via Modem auch zuverlässig funktioniert. [Mehr]