Cablesurf: Dann mache ich es eben selbst...

Ich glaube, mittlerweile kann ich mit Fug und Recht sagen, dass der Aufkauf durch Tele-Columbus meinem Internetanbieter Cablesurf nicht gut getan hat. Wie ich schrieb hatte ich ein Problem mit der Reverse-Auflösung meines IPv6-Netzes zu Hause. Auf die Anfrage, die ich an den Support gestellt habe, kam bisher leider gar nichts. Das ist echt mal toller Kundenservice. Kein “Wir sind dran”, kein “Wovon reden sie eigentlich?”, nicht mal ein “Bitte installieren sie Windows Updates! [Mehr]

Bad Coffee Award

Diese Woche geht mein persönlicher Bad Coffee Award (von dem ich bis gerade nicht wusste, dass es ihn überhaupt gibt, und von dem ich auch nicht sicher bin, ob er öfter verliehen werden wird) an das “Hans im Glück” am Isartor. Diese mehr oder weniger untrinkbare, völlig bittere Plörre kann man doch wirklich niemandem ernsthaft anbieten.

Wenn ich schonmal Kaffee nur halb trinke… Na ja, wenigstens waren die Burger gut.

Cablesurf und (Reverse-)DNS

Ich bin privat Kunde beim Internet-Anbieter Cablesurf. Das Unternehmen gehört oder gehörte wohl irgendwie zu Kabel & Medien Service, wurde dann aber irgendwann von der Tele-Columbus-Gruppe gekauft. Das führte dann zu einigen unschönen Anrufen, auch mir hat man damals am Telefon erstmal nur erzählt, mein Produkt würde eingestellt und ich müsste mir eine Alternative suchen. Dass es nur entweder deutlich weniger leistungsfähig oder aber merklich teurer gibt, fand ich nicht so lustig, allein, als ich nachfrage, was passieren würde, wenn ich nicht wechseln sollte erfuhr ich dann, dass alles beim Alten bliebe. [Mehr]

Virtualisierung ist kein technisches Problem

Ein guter Freund von mir meinte neulich: “Virtualisierung? Das ist doch nur eine Retro-Bewegung, zurück zum Mainframe, diesmal halt auf Commodity-Hardware.” Was er vergessen hat zu erwähnen: Oft setzt man nicht nur “Commodity-Hardware” ein sondern eben auch die Betriebssysteme, die man sowieso schon im Unternehmen hat. Unter Linux bietet jede halbwegs aktuelle Distribution hier Virtualisierung auf KVM, der Kernel Virtual Machine. Und obwohl KVM gegenüber anderen Lösungen durchaus den einen oder anderen Nachteil hat - für die meisten Fälle ist es “gut genug”. [Mehr]

Unglaublich schlecht

Als Nachtrag zu meinem rant gegen die Filmindustrie und ihrem Beharren auf veralteten Vertriebswegen und ihrer Unfähigkeit, sich an neue technische Gegebenheiten anzupassen: Maxdome ist unglaublicher Müll. Man kann das in einer Web 2.0-Welt gar nicht fassen, was die da abziehen. Hintergrund: rink hat mir gerade gesagt, der Film, dessen Titel mir in dem ursprünglichen Artikel nicht eingefallen ist, heisst Dangerous Minds Vielen Dank, rink! Na ja, auf jeden Fall habe ich gerade gedacht: Ach, eigentlich könnten wir den heute anschauen - weibliche Zustimmung war auch vorhanden. [Mehr]

Nach Strich und Faden verarscht

In den letzten Tagen wurde ja wieder viel disktuiert von wegen Urheberrechten, Verwertungsgesellschaften und Raubkopierer-kostenlos-Mentalität. Angefangen hat das mit einem offenen Brief von 51 Tatort-Autoren, in dem sie zu einem Rundumschlag gegen die nach ihrer Ansicht vorherrschende “kostenlos”-Mentalität ausgeholt haben. Schnell folgte dann eine eine Diskussion auf Google+, gestarten von einem Herrn Dirk Baranek, gefolgt von einer Antwort von 51 Hackern des CCC, und auch Reaktionen einzelner Piraten gab es. [Mehr]

IT-Operations: Immer die gleichen Fehler

(Präambel: Falls wir, lieber Leser, derzeit oder in der Vergangenheit in der gleichen Firma arbeiten oder gearbeitet haben: Nichts hiervon ist persönlich gemeint. Nicht hier soll destruktive Kritik sein. Es gibt nur einfach viel, wo man hätte besser sein können oder werden.) Meine ersten Erfahrungen mit IT in Unternehmen habe ich im April 2000 bei einem Ingenieurbüro in der Nähe von Ingolstadt gemacht. Meine eigentliche Aufgabe zu dem Zeitpunkt war die Gestaltung eines Intranets, aber wie das so ist wenn man jung, gierig und unerfahren ist habe ich natürlich auch in diverse andere Bereiche hereingeschnuppert. [Mehr]

WTF, EMC²?

Heute Nacht um vier klingelte mein Handy - es meldete sich eine indische Support-Mitarbeiterin von EMC². Sie habe keinen der anderen Kontakte erreicht und wolle wegen einem offenen Service Request was besprechen. WTF?

Eher eine Luftschlange: "Cobra" von Frederick Forsyth

Ich habe die Romane von Frederick Forsyth früher wirklich geliebt - meinen ersten Kontakt mit dem modernen Thriller-Genre habe ich als Kind während eines Urlaubs an der Nordsee mit seinem Buch Des Teufels Alternative gemacht. Ich kann mich noch erinnern, daß das Wetter fast immer sonnig, kalt und sehr windig war und der Urlaub eigentlich nur zwei Highlights hatte: Am Strand einen Lenkdrachen steigen zu lassen und eben in der Ferienwohnung dieses Buch zu lesen. [Mehr]

Smartphones

Smartphones sind toll. Das kann man einfach so stehen lassen, denke ich. Beziehungsweise für die Kritiker (mir sei gestattet, mich im Laufe des Texts auf die griechische Wortwurzel zu beziehen) unter meinen Lesern: Die Idee des Smartphones ist toll, womit wir die Mängel konkreter Implementierungen mal kurz ausblenden können. In den letzten 15 Jahren haben wir einen Paradigmenwechsel sonder gleichen erlebt, zumindest, was den ständigen Zugriff auf Wissen (für die Kritiker: Informationen) angeht, und Smartphones sind ein weiterer logischer Schritt in die richtige Richtung. [Mehr]