ToDo-Liste auf Steroiden

Well you ask me if I’ll forget my baby. I guess I will, someday.

Ich gebe es ja zu: Das obige, kurze Zitat aus Johnny Cashs “Guess Things Happen That Way” passt nicht so 100%ig zu diesem Eintrag - aber der Song ist Klasse. Es soll heute darum gehen, wie man sich helfen kann, bestimmte Dinge nicht zu vergessen. Ich hatte ja kürzlich schon etwas über Kalender geschrieben, aber seien wir ehrlich, nur der Rat, sich Dinge doch in den Kalender einzutragen, ist irgendwie noch nicht wirklich glückseelig machend. Denn wenn man sowohl die Dinge, die man in seiner Freizeit, als auch die Aufgaben am Arbeitsplatz wirklich effizient erledigen will, dann braucht man doch eher ein Konzept, mit dem man etwas universeller fährt.

Ein solches Konzept ist Getting Things Done oder kurz: GTD. Ich empfehle stark, den Wikipedia-Artikel mal zu überfliegen, aber im Prinzip basiert GTD auf einem, dem meiner Meinung nach, wichtigsten, Pfeiler:

Man schreibt sich alles, was einem einfällt, auf.

(Hinweis: Der Rest des Artikels ist leider verloren gegangen.)