Cablesurf: Dann mache ich es eben selbst...

Ich glaube, mittlerweile kann ich mit Fug und Recht sagen, dass der Aufkauf durch Tele-Columbus meinem Internetanbieter Cablesurf nicht gut getan hat. Wie ich schrieb hatte ich ein Problem mit der Reverse-Auflösung meines IPv6-Netzes zu Hause. Auf die Anfrage, die ich an den Support gestellt habe, kam bisher leider gar nichts. Das ist echt mal toller Kundenservice. Kein “Wir sind dran”, kein “Wovon reden sie eigentlich?”, nicht mal ein “Bitte installieren sie Windows Updates! [Mehr]

Cablesurf und (Reverse-)DNS

Ich bin privat Kunde beim Internet-Anbieter Cablesurf. Das Unternehmen gehört oder gehörte wohl irgendwie zu Kabel & Medien Service, wurde dann aber irgendwann von der Tele-Columbus-Gruppe gekauft. Das führte dann zu einigen unschönen Anrufen, auch mir hat man damals am Telefon erstmal nur erzählt, mein Produkt würde eingestellt und ich müsste mir eine Alternative suchen. Dass es nur entweder deutlich weniger leistungsfähig oder aber merklich teurer gibt, fand ich nicht so lustig, allein, als ich nachfrage, was passieren würde, wenn ich nicht wechseln sollte erfuhr ich dann, dass alles beim Alten bliebe. [Mehr]

IPv6-Autokonfiguration und Bridging

Nur damit ich es das nächste mal wieder finde: Wenn man sich ne Bridge baut und die entweder ewig lange braucht um ready zu werden oder nachher keine IPv6-Advertisements kriegt, dann gibt es wahrscheinlich bridge_fdnicht. Es funktioniert perfekt mit folgendem Eintrag in /etc/network/interfaces:

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Zehn Prozent

Anteil der Mails, die über die Osterfeiertage via IPv6 eingeliefert wurden: 10%.

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.