Lizenzkostenfreier Virtualisierungscluster mit CentOS 6.2

Es gibt ein paar Techniken, die habe ich während meiner Zeit in der IT sehr zu schätzen gelernt - besonders solche, die mir das Leben leichter machen. Für diesen Blog-Eintrag relevant sind unter anderem: der Pacemaker-Cluster libvirt als einheitliche Schnittstelle zu Virtualisierungstechniken KVM als zuverlässige und im Kernel integrierte Virtualisierungstechnik der Device Mapper im allgemeinen und Multipathing im speziellen der Cluster LVM sowie der Cluster Manager CMAN von RedHat Seit der Version 6 von RHEL (RedHat Enterprise Linux) ist Pacemaker in der Distribution als Tech-Preview enthalten. [Mehr]

hat sich erledigt

Das Problem mit meiner mysteriösen Paketverdopplung hat sich erledigt, dank Umstieg auf Linux KVM. Mit selbstgeschriebenem OCF-RA in einem Pacemaker/OpenAIS/Corosync-Cluster (ja, OpenAIS - u.a. für den CKPT-Service) auf Shared-Storage via OCFS2 sogar “enterprise ready”, und auch für Kleinigkeiten wie z.B. virtuelle Maschinen, auf denen ich Pakete für Debian baue, sehr gut zu gebrauchen. KVM-Gast-Funktionalität ist wohl seit den frühen 2.6.20ern fest im Kernel drin, noch ein Pluspunkt. Wie würde der Marcel jetzt sagen? [Mehr]