LVM auf LUKS - und dazu Secure Boot

(Hinweis: Dieser Artikel wird evt. etwas spezifisch für Arch Linux). Wenn ich für mich private Linux-Systeme aufsetze, dann sind diese schon seit einigen Jahren immer verschlüsselt, genauer gesagt, es gibt eine unverschlüsselte Partition, auf die der Bootloader zugreifen kann, und von der dann Kernel und initrd geladen werden, und der Rest der Festplatte ist eine große LUKS-Partition, auf der dann LVM gemacht wird. Eine Beschreibung dazu gibt es im Arch Linux Wiki. [Mehr]

Lizenzkostenfreier Virtualisierungscluster mit CentOS 6.2

Es gibt ein paar Techniken, die habe ich während meiner Zeit in der IT sehr zu schätzen gelernt - besonders solche, die mir das Leben leichter machen. Für diesen Blog-Eintrag relevant sind unter anderem: der Pacemaker-Cluster libvirt als einheitliche Schnittstelle zu Virtualisierungstechniken KVM als zuverlässige und im Kernel integrierte Virtualisierungstechnik der Device Mapper im allgemeinen und Multipathing im speziellen der Cluster LVM sowie der Cluster Manager CMAN von RedHat Seit der Version 6 von RHEL (RedHat Enterprise Linux) ist Pacemaker in der Distribution als Tech-Preview enthalten. [Mehr]

KVM auf LVM: Backup

Falls ich das mal wieder vergessen sollte:

root@nemea:~# cat /root/scripts/setup-kvm-backup
#!/bin/bash

MODE=$1
GUEST=$2
BASE="/export/backup/mounts/$GUEST"

if [ "$MODE" = "init" ]; then
        lvcreate -s -L1G -n kvm_${GUEST}_backup /dev/rootvg/kvm_${GUEST}
        losetup /dev/loop0 /dev/mapper/rootvg-kvm_${GUEST}_backup -o 32256
        mount /dev/loop0 $BASE
else
        fuser -k -9 -m $BASE
        umount $BASE
        losetup -d /dev/loop0
        lvremove -f /dev/rootvg/kvm_${GUEST}_backup
fi

Wie nannte sich der Alzheimer noch gleich mit Vornamen?

kvm  lvm  backup