Zweimal neues Backup: borgbackup und restic

Vorgeschichte Ich habe über viele Jahre hinweg eigentlich nur zwei Backup-Lösungen benutzt: Für Server war dies duplicity mitsamt dem Wrapper duply, und für PCs und Laptops, an die man eine (verschlüsselte) USB-Platte anstecken kann war dies rsnapshot. Die Programme haben beide leicht unterschiedliche Szenarien bedient: Für meine Server war mir ein langes Vorhalten von Backups eher weniger wichtig, eine Woche hat mir da vollkommen ausgereicht. Was mir dagegen durchaus wichtig war - da Backup-Space bei mir immer eher knapp bemessen ist und meist auf irgendwelchen sehr billigen vServern liegt - war Kompression. [Mehr]

ftplicity/duplicity: Noch ein Hinweis

Nachdem sich dieser Artikel hier anscheinend wachsender Beliebtheit erfreut, noch ein weiterer Nachtrag: In den offiziellen Backports für Debian/lenny ist seit kurzem die Version 0.6.04 zu finden. Diese hält jetzt stets eine lokale Kopie der Metadaten (Manifeste + Signaturen) vor. Falls man die an einem bestimmten Ort lagern will, dann ist die Konfiguration folgendermaßen zu ergänzen: --archive-dir /export/backup/duplicity/archives --name home Obiges Beispiel führt dazu, daß die Metadaten für das Backupset home (das ist der ftplicity-Teil! [Mehr]

ftplicity und duplicity: Ein paar Anmerkungen (nicht nur für Debian/lenny)

Die meisten Leute, die irgendwo einen (mehr oder weniger) billigen Server gemietet haben, werden es kennen: Für Backups kriegt man eher selten IBM’s Tivoli TSM, sondern meistens einfach nur ein bißchen Filespace auf einem FTP-Server. Um da dann Backups zu machen, gibt es einfache Varianten, wie z.B. Backup Manager, der auf recht einfache Weise volle oder inkrementelle Sicherungen von Dateien in Tarballs macht (auf Wunsch auch verschlüsselt) und sogar von sich aus MySQL-Datenbanken und SVN-Repositories sichern kann. [Mehr]