Restore getestet, Danke Windows!

Wenn ich meine Herangehensweise an viele IT-Probleme beschreiben müsste, dann wäre eines meiner “Prinzipien” glaube ich, dass ich jedes bißchen Komplexität abwäge. Mittlerweile - ich mache das ja schon ein paar Tage - läuft viel davon unterbewusst und automatisch, ja, fast schon “instinktiv”, aber Fakt ist, dass ich Komplexität generell eher zu vermeiden versuche. Natürlich mache ich das dann zu Hause an meinem eigenen Rechner genauso: In der Kiste ist eine SSD, auf der ein Windows und ein Linux friedlich koexistieren, und dann halt noch zwei SATA-Platten für “Kram” (read: unter Windows spiele, unter Linux Videos, Photos, alles was eben gut auf langsamer Storage leben kann). [Mehr]

KVM auf LVM: Backup

Falls ich das mal wieder vergessen sollte:

root@nemea:~# cat /root/scripts/setup-kvm-backup
#!/bin/bash

MODE=$1
GUEST=$2
BASE="/export/backup/mounts/$GUEST"

if [ "$MODE" = "init" ]; then
        lvcreate -s -L1G -n kvm_${GUEST}_backup /dev/rootvg/kvm_${GUEST}
        losetup /dev/loop0 /dev/mapper/rootvg-kvm_${GUEST}_backup -o 32256
        mount /dev/loop0 $BASE
else
        fuser -k -9 -m $BASE
        umount $BASE
        losetup -d /dev/loop0
        lvremove -f /dev/rootvg/kvm_${GUEST}_backup
fi

Wie nannte sich der Alzheimer noch gleich mit Vornamen?

ftplicity/duplicity: Noch ein Hinweis

Nachdem sich dieser Artikel hier anscheinend wachsender Beliebtheit erfreut, noch ein weiterer Nachtrag: In den offiziellen Backports für Debian/lenny ist seit kurzem die Version 0.6.04 zu finden. Diese hält jetzt stets eine lokale Kopie der Metadaten (Manifeste + Signaturen) vor. Falls man die an einem bestimmten Ort lagern will, dann ist die Konfiguration folgendermaßen zu ergänzen: --archive-dir /export/backup/duplicity/archives --name home Obiges Beispiel führt dazu, daß die Metadaten für das Backupset home (das ist der ftplicity-Teil! [Mehr]

ftplicity und duplicity: Ein paar Anmerkungen (nicht nur für Debian/lenny)

Die meisten Leute, die irgendwo einen (mehr oder weniger) billigen Server gemietet haben, werden es kennen: Für Backups kriegt man eher selten IBM’s Tivoli TSM, sondern meistens einfach nur ein bißchen Filespace auf einem FTP-Server. Um da dann Backups zu machen, gibt es einfache Varianten, wie z.B. Backup Manager, der auf recht einfache Weise volle oder inkrementelle Sicherungen von Dateien in Tarballs macht (auf Wunsch auch verschlüsselt) und sogar von sich aus MySQL-Datenbanken und SVN-Repositories sichern kann. [Mehr]