Hugh Laurie bei David Letterman
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Freitag, 2. Mai 2008
Ok, ist schon eine Weile her, aber da der Tag heute ziemlich mies werden wird (und außerdem, wer arbeitet schon gerne an Brückentagen...), brauche ich dringend was zur Aufheiterung. Hier also die Aufzeichnung von Hugh Lauries Auftritt bei David Letterman - zwei Größen und kein „clash of egos”. Sehr sehenswert:
Bullet for my Valentine - Suffocating Under Words of Sorrow. Manchmal brauche ich sowas einfach
Schönes Wochenende!
Bullet for my Valentine - Suffocating Under Words of Sorrow. Manchmal brauche ich sowas einfach
Schönes Wochenende!
Scrubs? Klar!
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Sonntag, 27. April 2008
Eine meiner Lieblingsserien ist „Scrubs” - zumindest immer dann, wenn ich mal herzhaft Lachen will. Der Humor ist zwar teilweise etwas flach, aber die Phantasie-Szenen im guten alten Stil von „Ally McBeal” haben es einfach sich. Bisher habe ich immer davon abgesehen, mir mal die DVDs zur Serie zu kaufen - aber gerade eben habe ich beim Stöbern folgende Szene aus der sechsten Staffel entdeckt (mit Ton anhören!):
Einfach genial, oder?
Einfach genial, oder?
Schlagzeug oder Gitarre?
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Samstag, 26. April 2008
Im Leben eines Mannes kommt früher oder später unweigerlich einmal der Moment, in dem er sich verändern muß. Bei mir ist das jetzt so weit, und ich habe beschlossen, ein neues Instrument zu lernen. Nachdem ich einige Zeit im Internet nach Erfahrungsberichten Ausschau gehalten habe und nun endgültig davon überzeugt bin, daß die Menschheit dem Untergang geweiht ist, konnte ich zumindest die engere Wahl auf zwei Instrumente beschränken, nämlich zum einen Schlagzeug und zum anderen Gitarre:
Und wie, frage ich Euch, soll man sich da bitte entscheiden können?
Nachtrag: Ja, ich hab's auch bemerkt, keine einzige echte Blondine in dem Video, ihr müßt das jetzt nicht wieder extra in die Kommentare schreiben!
Und wie, frage ich Euch, soll man sich da bitte entscheiden können?
Nachtrag: Ja, ich hab's auch bemerkt, keine einzige echte Blondine in dem Video, ihr müßt das jetzt nicht wieder extra in die Kommentare schreiben!
Mehr Speck...
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Freitag, 25. April 2008
Wenn ich mir die Zugriffszahlen dieses Artikels ansehe, dann könnte ich zu dem Schluß kommen, daß die Sache mit dem Speck und den Mäusen auch mit Blog-Lesern funktioniert. Und wenn ich ehrlich bin, so wirklich überrascht mich das nicht - soweit ich das einschätzen kann, dürften hier ja mehr Männer als Frauen mitlesen. Auf jeden Fall glaube ich, daß diesem Blog etwas mehr nackte Haut ganz gut tun würde. Natürlich nicht zuviel, denn wie ein Bekannter immer sagt: „Mehr Fleisch und es ist endlich Pornographie!” - aber so hin und wieder glaube ich kann ich das machen.
Und deswegen stelle ich hier heute das Blog of many b***s vor. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

(Danke an die unbekannte Person im IRC, die das rausgesucht hat.) Ich sag mal: Viel Vergnügen beim Ansehen (auch, wenn es da schon einige Zeit keine Aktualisierungen mehr gab)!
Passend zu all der Schönheit: „Kiss” von Prince - da könnte man schonmal in Versuchung kommen. Euch allen ein angenehmes, erholsames Wochenende!
Nachtrag: Nein, ich halte die Person auf dem Foto nicht für dick. Der Speck ist nur eine Anspielung auf „mit Speck fängt man Mäuse”!
Und deswegen stelle ich hier heute das Blog of many b***s vor. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

(Danke an die unbekannte Person im IRC, die das rausgesucht hat.) Ich sag mal: Viel Vergnügen beim Ansehen (auch, wenn es da schon einige Zeit keine Aktualisierungen mehr gab)!
Passend zu all der Schönheit: „Kiss” von Prince - da könnte man schonmal in Versuchung kommen. Euch allen ein angenehmes, erholsames Wochenende!
Nachtrag: Nein, ich halte die Person auf dem Foto nicht für dick. Der Speck ist nur eine Anspielung auf „mit Speck fängt man Mäuse”!
Ich will unbedingt ein MacBook Air!!1!käsealf
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Mittwoch, 23. April 2008
Und weil es da so ein tolles Gewinnspiel gibt, setze ich hier zwei Links auf http://www.gratis-gutscheine.de/gewinnspiel/ und http://www.gratis-gutscheine.de/quelle-10-euro-gutschein-2/ - obwohl ich bei sowas ja nie gewinne.
Entschuldigt das Rauschen, oder anders gesagt: „Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”
Entschuldigt das Rauschen, oder anders gesagt: „Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”
Welcher Film-Held bist Du?
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Donnerstag, 17. April 2008
Ach Du Schande - ich bin offensichtlich Hannibal Lecter:
Quel héros de film es-tu ?
Da weiß ich gerade mal gar nicht, was ich davon halten soll. Männer testen übrigens hier, Frauen testen hier. Und ich werf das ganze mal weiter an Andreas, Kai und Stefan.
Noch ein Tag mehr, dann ist Wochenende!
Nachtrag: Jetzt habe ich zum Spaß mal den Test für Frauen gemacht - und da wäre ich dann Catherine Tramell (die aus Basic Instinct!) gewesen. Ich geh' dann mal und kauf' mir Psychopharmaka...
Quel héros de film es-tu ?
Da weiß ich gerade mal gar nicht, was ich davon halten soll. Männer testen übrigens hier, Frauen testen hier. Und ich werf das ganze mal weiter an Andreas, Kai und Stefan.
Noch ein Tag mehr, dann ist Wochenende!
Nachtrag: Jetzt habe ich zum Spaß mal den Test für Frauen gemacht - und da wäre ich dann Catherine Tramell (die aus Basic Instinct!) gewesen. Ich geh' dann mal und kauf' mir Psychopharmaka...
Mit Speck...
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Samstag, 12. April 2008
Wie bringt man männliche Konsumenten dazu, einen Apple-Notebook zu kaufen? Die Antwort ist, wie fast immer, wenn es um uns Männer geht, ganz einfach: Mit nackter (weiblicher) Haut! Und konsequenterweise gibt es auf Macenstein denn auch eine Kategorie mit Namen Mac Chick of the Month. Das sieht dann so aus:

Um mal Daniel zu zitieren: "Mhmmm, tasty!"

Um mal Daniel zu zitieren: "Mhmmm, tasty!"
Rap mal anders
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Mittwoch, 9. April 2008
Am Samstagabend habe ich die folgenden beiden Videos bei zwei Freunden gesehen. Das erste zeigt einen verdammt coolen Fünfjährigen:
Und im zweiten seht ihr einen sehr talentierten... Rap-Imitator:
Rap ist ja eigentlich so gar nicht meine Musikrichtung, aber die beiden Videos fand ich mal richtig toll (Kudos an Thorsten und Babs!).
Nachtrag: Aries Spears macht auch andere Leute nach, z.B. Arnold Schwarzenegger. Einfach mal etwas auf YouTube und Co. rumstöbern.
Und im zweiten seht ihr einen sehr talentierten... Rap-Imitator:
Rap ist ja eigentlich so gar nicht meine Musikrichtung, aber die beiden Videos fand ich mal richtig toll (Kudos an Thorsten und Babs!).
Nachtrag: Aries Spears macht auch andere Leute nach, z.B. Arnold Schwarzenegger. Einfach mal etwas auf YouTube und Co. rumstöbern.
Almost Heaven, West Virginia
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Dienstag, 19. Februar 2008
Keine Sorge, liebe Leserinnen und Leser, es wird jetzt nicht darum gehen, daß der Baptistenprediger Huckabee vor genau zwei Wochen, nämlich am 5. Feburar, dem sog. super tuesday, die Vorwahl - bzw. eigentlich ja die Urwahl - in West Virginia gewonnen hat, denn eigentlich war das ja ein Sieg für McCain, der am wenigsten Stimmen erhalten hat. Ein Grund mehr, Politik nicht zu mögen, und ein Grund weniger, zu vermuten, in anderen Ländern könnte Politik weniger ekelhaft sein.
Und ich erspare Euch auch John Denver - obwohl mich mit diesem Lied und einer gewissen Kneipe in Ingolstadt (Hint: Kreuztor!) gewisse Erinnerungen an Karaoke-Abende und Schnaps verbinden. „Country Roads...” kann man halt auch mit mehr als einem Promille noch fantastisch Gröhlen
Und weil wir gerade bei Country-Sängern sind: Auch das neue Album von Kathy Mattea mit dem Titel Coal, inspiriert von dem Grubenunglück in Sago im Jahre 2006, ist nicht das Thema dieses Eintrags.
Diverse Freizeitangebote im gleichnamigen Bundesstaat der U.S. of A. kommen der Sache dann schon etwas näher, aber eigentlich geht es um etwas vollkommen Triviales: Es geht um Kies. Ihr wisst schon, die Steinchen, die man streut, wenn die Straßen zufrieren. Jetzt fragt ihr Euch natürlich, was zum Geier das mit West Virginia zu tun hat?
Tja, das hätte ich auch nicht vermutet: Heute morgen habe ich beim Laufen mal einen kleinen Abstecher gemacht und mir einen Kaffee an einer Imbiss-Bude geholt, weil es sich mit geschlossenen Augen einfach nicht gut läuft. Hinten in dem Häuschen standen denn auch drei Säcke Kies. Und während ich, an meinem dampfenden Kaffee nippend, diese Säcke genauer in Augenschein nehme, komme ich doch nicht umhin, zu lesen, daß dieser Kies oder Splitt oder wie auch immer eben genau aus dem eingangs erwähnten West Virginia stammt.
Jetzt weiß ich endlich, was es mit dieser ominösen „Globalisierung” auf sich hat. Wenn ich diesen Sommer also unsanft von meinen Inline-Skates geholt werden werde, weil selbiger Kies eine der Rollen blockiert hat, dann werde ich also nicht mehr die Englein singen hören, sondern ein Duett aus John Denver und Kathy Mattea - und wenn der Schmerz nachlässt, wird mir im Geiste Herr Huckabee eine Predigt darüber halten, ich solle doch vorsichtiger fahren.
Schöne neue Welt!
Wichtiger Nachtrag: Bei Andreas gibt es wieder blaue Plüschelefanten!
Und ich erspare Euch auch John Denver - obwohl mich mit diesem Lied und einer gewissen Kneipe in Ingolstadt (Hint: Kreuztor!) gewisse Erinnerungen an Karaoke-Abende und Schnaps verbinden. „Country Roads...” kann man halt auch mit mehr als einem Promille noch fantastisch Gröhlen
Diverse Freizeitangebote im gleichnamigen Bundesstaat der U.S. of A. kommen der Sache dann schon etwas näher, aber eigentlich geht es um etwas vollkommen Triviales: Es geht um Kies. Ihr wisst schon, die Steinchen, die man streut, wenn die Straßen zufrieren. Jetzt fragt ihr Euch natürlich, was zum Geier das mit West Virginia zu tun hat?
Tja, das hätte ich auch nicht vermutet: Heute morgen habe ich beim Laufen mal einen kleinen Abstecher gemacht und mir einen Kaffee an einer Imbiss-Bude geholt, weil es sich mit geschlossenen Augen einfach nicht gut läuft. Hinten in dem Häuschen standen denn auch drei Säcke Kies. Und während ich, an meinem dampfenden Kaffee nippend, diese Säcke genauer in Augenschein nehme, komme ich doch nicht umhin, zu lesen, daß dieser Kies oder Splitt oder wie auch immer eben genau aus dem eingangs erwähnten West Virginia stammt.
Jetzt weiß ich endlich, was es mit dieser ominösen „Globalisierung” auf sich hat. Wenn ich diesen Sommer also unsanft von meinen Inline-Skates geholt werden werde, weil selbiger Kies eine der Rollen blockiert hat, dann werde ich also nicht mehr die Englein singen hören, sondern ein Duett aus John Denver und Kathy Mattea - und wenn der Schmerz nachlässt, wird mir im Geiste Herr Huckabee eine Predigt darüber halten, ich solle doch vorsichtiger fahren.
Schöne neue Welt!
Wichtiger Nachtrag: Bei Andreas gibt es wieder blaue Plüschelefanten!
Audio- und Video-Podcasts
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Dienstag, 11. Dezember 2007
(Update: Sorry für die ganzen toten Links. Ich habe das behoben!)
Zumindest für diejenigen, die nicht nur durch Zufall auf dieser Seite gelandet sind, sondern weil sie hier täglich oder gar noch öfter vorbeischauen, fürdiejenigen also sind Blogs ein alter Hut - schließlich lesen sie dann ja zumindest eines regelmäßig
MP3-Player haben bestimmt auch einige von Euch da draußen. Reden wir also mal davon, wie man Blogs und Audio-Daten unter einen Hut bekommt - richtig, die Rede ist von Podcasts. Zumindest in meinem Bekanntenkreis ist es so, daß selbst die Leute, die einen iPod ihr Eigen nennen, oftmals noch gar nicht so genau wissen, warum sie sich denn die Mühe machen sollten, sich mal mit diesem Thema auseinander zu setzen. Und da dachte ich mir, ich stelle Euch hier einfach mal ein paar der Podcasts vor, die ich besonders gerne höre (was nicht die gleiche Menge ist wie die der Podcasts, deren Inhalt ich auch schätze...) - vielleicht ist für den einen oder anderen ja was dabei.
Fangen wir mit Schlaflos in München an. Dieser Podcast von Annik Rubens erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrmals pro Woche, dauert immer so zwischen fünf und fünfzehn Minuten und beschäftigt sich mit einer breiten Vielfalt von Themen. Nicht zu techniklastig und immer humorvoll präsentiert geht es bei „SiM” um Interviews mit den Leuten hinter interessanten Internetprojekten, um Tipps zu Weihnachtsgeschenken, um Berichte von diversen Messen und auch immer wieder um gute Kinofilme. Der Podcast ist ein echter Zeitvertreiber, sehr kurzweilig zu hören und eigentlich nie langweilig.
Sehr humorvoll geht es bei NDR 2's Münte zu. Worum es geht, dürfte klar sein: Ein Stimmenimitator versucht sich an Franz Müntefering und zieht das politische Geschehen und vor allem die Akteure in der Hauptstadt kräft durch den Kakao. Bei einigen Folgen kamen mir vor lauter Lachen wirklich die Tränen - sehr peinlich, wenn das in der U-Bahn passiert. Es dürfte klar sein, daß wir von diesem Podcast leider vorerst keine neuen Folgen mehr hören werden, hat der Vizekanzler und Arbeitsminister doch vor kurzem seine Ämter zur Verfügung gestellt, um seiner Frau in ihrer schweren Krankheit beizustehen.
Um ernstere Themen geht es bei den Podcasts des Chaos Computer Clubs, genauer gesagt, beim Chaosradio. Die Variante ohne „Express” im Namen wird von Radio Fritz, dem Jugendradio des RBB, produziert. Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt: Das ist viel zu freakig und technisch. Aber das Chaosradio ist kein „19 Zoll-Fernsehen”, es richtet sich ausdrücklich nicht an die technisch versierte Bevölkerung. Es geht in den Sendungen um Themen, die jeden von uns betreffen, von der biometrischen Volerfassung in Reisepass und Co. bis zu Momenten, in denen uns die Technik den Hintern gerettet hat. Die Sendung hat seit der Folge 123 durch den neuen Moderator Jakob Kranz stark an Tempo und Inhalt gewonnen und die derzeit letzte Episode (130) mit dem Untertitel „Living The Future” hat mir einige starke Déjà-vus beschert. Gebt dem ganzen eine Chance, denn...
...freakig ist anders. Wir kommen zu unserem ersten (englischsprachigen) Video-Podcast, und ich bin mir wirklich nicht ganz sicher, warum ich den hier überhaut nenne, wahrscheinlich, weil er so unglaublich abgespaced ist. Die Rede ist von Welcome To The Scene, einer mittlerweile 40 Teile starken Serie von Kurzfilmen, in denen das Dasein der sog. „Release-Gruppen” beleuchtet wird - das sind diejenigen, die der Filmindustrie die DVD's von den Oscar-Verleihungen klauen und diese dann in's Internet stellen. Die Machart der Filme ist extrem grenzwertig: Das Geschehen spielt sich auf dem Desktop eines Windows-Rechners ab, nur links oben in der Ecke ist ein kleines Bild desjenigen eingeblendet, der vor diesem Rechner sitzt. Es wird so gut wie gar nichts geredet, aber dafür kann man die Akteure ausgiebig beim Chatten beobachten. Das ist so ca. die ersten vier Folgen lang ganz amüsant, aber danach hat es mir persönlich, Neuheitsfaktor hin oder her, wirklich gereicht. Aber wer weiß, wer sich mit dieser Szene identifizieren kann (und da fallen mri schon ein paar ein) oder ganz allgemein sehr intensiv elektronische Echtzeitkommunikation nutzt, der mag vielleicht Gefallen daran finden.
In eine ganz andere Richtung geht natürlich der Podcast zur Sendung mit der Maus. Ich glaube, ich muß dazu jetzt nicht großartig was erzählen, jeder kennt die Maus - und vor allem natürlich den kleinen blauen Elefanten. Auch hier handelt es sich übrigens um einen Video-Podcast.
Für die Leser, die in der IT-Branche arbeiten, möchte ich hier kurz den (englischsprachigen) Security Now!-Podcast anschneiden. Nicht, weil ich Steve Gibson für den Nabel der Welt in Security-Dingen halte - ach, das wißt ihr gar nicht? Ja, das ist von genau dem Typen, der damals Zeter und Mordio wegen der „raw sockets” unter irgendeiner Windows-Version geschrieben hat. Wer aus der Branche kommt, der wird nicht umhin können, bei Steves versuchen, Schlangenöl zu verkaufen, mehr als nur ein bißchen zu grinsen.
An die Herren der Schöpfung richtet sich der Video-Pdcast der French Maids. Erläuterungen spare ich mir jetzt einfach mal - definitiv einer der Podcasts, die viel zu selten neue Episoden rausbringen. Sehr angenehm übrigens, das keine der Darstellerinnen allzu dünn ist
Wer noch Tipps zum Mixen von Cocktails sucht, der mag sich an die Tiki Bar wenden. In jeder der Episoden dieses englischsprachigen Video-Podcasts kommen Gäste mit einem ganz spezifischen Problem in die Tiki-Bar - und die Lösung ist dann jedesmal ein Cocktail. So muß Edutainment aussehen, dann klappt's auch mit dem Alkohol.
Und da wir alle viel zu wenig Lachen, soll auf unser letzter Video-Podcast aus dem Bereich der Satire kommen: Die Rede ist von NDR extra 3. Denjenigen, die NDR empfangen, ist er natürlich längst bekannt, hier gibt es ihn nun auch für den Rest der Welt, Woche für Woche, jedesmal gut, immer hart, immer bissig und eher selten fair. Genau so stellt man sich politische Satire vor.
So, wer von Euch noch gute Podcasts kennt, der möge mir bitte eine Mail schreiben - ich bin nämlich selber immer auf der Suche.
Zumindest für diejenigen, die nicht nur durch Zufall auf dieser Seite gelandet sind, sondern weil sie hier täglich oder gar noch öfter vorbeischauen, fürdiejenigen also sind Blogs ein alter Hut - schließlich lesen sie dann ja zumindest eines regelmäßig
Fangen wir mit Schlaflos in München an. Dieser Podcast von Annik Rubens erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrmals pro Woche, dauert immer so zwischen fünf und fünfzehn Minuten und beschäftigt sich mit einer breiten Vielfalt von Themen. Nicht zu techniklastig und immer humorvoll präsentiert geht es bei „SiM” um Interviews mit den Leuten hinter interessanten Internetprojekten, um Tipps zu Weihnachtsgeschenken, um Berichte von diversen Messen und auch immer wieder um gute Kinofilme. Der Podcast ist ein echter Zeitvertreiber, sehr kurzweilig zu hören und eigentlich nie langweilig.
Sehr humorvoll geht es bei NDR 2's Münte zu. Worum es geht, dürfte klar sein: Ein Stimmenimitator versucht sich an Franz Müntefering und zieht das politische Geschehen und vor allem die Akteure in der Hauptstadt kräft durch den Kakao. Bei einigen Folgen kamen mir vor lauter Lachen wirklich die Tränen - sehr peinlich, wenn das in der U-Bahn passiert. Es dürfte klar sein, daß wir von diesem Podcast leider vorerst keine neuen Folgen mehr hören werden, hat der Vizekanzler und Arbeitsminister doch vor kurzem seine Ämter zur Verfügung gestellt, um seiner Frau in ihrer schweren Krankheit beizustehen.
Um ernstere Themen geht es bei den Podcasts des Chaos Computer Clubs, genauer gesagt, beim Chaosradio. Die Variante ohne „Express” im Namen wird von Radio Fritz, dem Jugendradio des RBB, produziert. Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt: Das ist viel zu freakig und technisch. Aber das Chaosradio ist kein „19 Zoll-Fernsehen”, es richtet sich ausdrücklich nicht an die technisch versierte Bevölkerung. Es geht in den Sendungen um Themen, die jeden von uns betreffen, von der biometrischen Volerfassung in Reisepass und Co. bis zu Momenten, in denen uns die Technik den Hintern gerettet hat. Die Sendung hat seit der Folge 123 durch den neuen Moderator Jakob Kranz stark an Tempo und Inhalt gewonnen und die derzeit letzte Episode (130) mit dem Untertitel „Living The Future” hat mir einige starke Déjà-vus beschert. Gebt dem ganzen eine Chance, denn...
...freakig ist anders. Wir kommen zu unserem ersten (englischsprachigen) Video-Podcast, und ich bin mir wirklich nicht ganz sicher, warum ich den hier überhaut nenne, wahrscheinlich, weil er so unglaublich abgespaced ist. Die Rede ist von Welcome To The Scene, einer mittlerweile 40 Teile starken Serie von Kurzfilmen, in denen das Dasein der sog. „Release-Gruppen” beleuchtet wird - das sind diejenigen, die der Filmindustrie die DVD's von den Oscar-Verleihungen klauen und diese dann in's Internet stellen. Die Machart der Filme ist extrem grenzwertig: Das Geschehen spielt sich auf dem Desktop eines Windows-Rechners ab, nur links oben in der Ecke ist ein kleines Bild desjenigen eingeblendet, der vor diesem Rechner sitzt. Es wird so gut wie gar nichts geredet, aber dafür kann man die Akteure ausgiebig beim Chatten beobachten. Das ist so ca. die ersten vier Folgen lang ganz amüsant, aber danach hat es mir persönlich, Neuheitsfaktor hin oder her, wirklich gereicht. Aber wer weiß, wer sich mit dieser Szene identifizieren kann (und da fallen mri schon ein paar ein) oder ganz allgemein sehr intensiv elektronische Echtzeitkommunikation nutzt, der mag vielleicht Gefallen daran finden.
In eine ganz andere Richtung geht natürlich der Podcast zur Sendung mit der Maus. Ich glaube, ich muß dazu jetzt nicht großartig was erzählen, jeder kennt die Maus - und vor allem natürlich den kleinen blauen Elefanten. Auch hier handelt es sich übrigens um einen Video-Podcast.
Für die Leser, die in der IT-Branche arbeiten, möchte ich hier kurz den (englischsprachigen) Security Now!-Podcast anschneiden. Nicht, weil ich Steve Gibson für den Nabel der Welt in Security-Dingen halte - ach, das wißt ihr gar nicht? Ja, das ist von genau dem Typen, der damals Zeter und Mordio wegen der „raw sockets” unter irgendeiner Windows-Version geschrieben hat. Wer aus der Branche kommt, der wird nicht umhin können, bei Steves versuchen, Schlangenöl zu verkaufen, mehr als nur ein bißchen zu grinsen.
An die Herren der Schöpfung richtet sich der Video-Pdcast der French Maids. Erläuterungen spare ich mir jetzt einfach mal - definitiv einer der Podcasts, die viel zu selten neue Episoden rausbringen. Sehr angenehm übrigens, das keine der Darstellerinnen allzu dünn ist
Wer noch Tipps zum Mixen von Cocktails sucht, der mag sich an die Tiki Bar wenden. In jeder der Episoden dieses englischsprachigen Video-Podcasts kommen Gäste mit einem ganz spezifischen Problem in die Tiki-Bar - und die Lösung ist dann jedesmal ein Cocktail. So muß Edutainment aussehen, dann klappt's auch mit dem Alkohol.
Und da wir alle viel zu wenig Lachen, soll auf unser letzter Video-Podcast aus dem Bereich der Satire kommen: Die Rede ist von NDR extra 3. Denjenigen, die NDR empfangen, ist er natürlich längst bekannt, hier gibt es ihn nun auch für den Rest der Welt, Woche für Woche, jedesmal gut, immer hart, immer bissig und eher selten fair. Genau so stellt man sich politische Satire vor.
So, wer von Euch noch gute Podcasts kennt, der möge mir bitte eine Mail schreiben - ich bin nämlich selber immer auf der Suche.
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