Schlagzeug oder Gitarre?
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Freizeit
Samstag, 26. April 2008
Im Leben eines Mannes kommt früher oder später unweigerlich einmal der Moment, in dem er sich verändern muß. Bei mir ist das jetzt so weit, und ich habe beschlossen, ein neues Instrument zu lernen. Nachdem ich einige Zeit im Internet nach Erfahrungsberichten Ausschau gehalten habe und nun endgültig davon überzeugt bin, daß die Menschheit dem Untergang geweiht ist, konnte ich zumindest die engere Wahl auf zwei Instrumente beschränken, nämlich zum einen Schlagzeug und zum anderen Gitarre:
Und wie, frage ich Euch, soll man sich da bitte entscheiden können?
Nachtrag: Ja, ich hab's auch bemerkt, keine einzige echte Blondine in dem Video, ihr müßt das jetzt nicht wieder extra in die Kommentare schreiben!
Und wie, frage ich Euch, soll man sich da bitte entscheiden können?
Nachtrag: Ja, ich hab's auch bemerkt, keine einzige echte Blondine in dem Video, ihr müßt das jetzt nicht wieder extra in die Kommentare schreiben!
Mehr Speck...
Geschrieben in
Freizeit
Freitag, 25. April 2008
Wenn ich mir die Zugriffszahlen dieses Artikels ansehe, dann könnte ich zu dem Schluß kommen, daß die Sache mit dem Speck und den Mäusen auch mit Blog-Lesern funktioniert. Und wenn ich ehrlich bin, so wirklich überrascht mich das nicht - soweit ich das einschätzen kann, dürften hier ja mehr Männer als Frauen mitlesen. Auf jeden Fall glaube ich, daß diesem Blog etwas mehr nackte Haut ganz gut tun würde. Natürlich nicht zuviel, denn wie ein Bekannter immer sagt: „Mehr Fleisch und es ist endlich Pornographie!” - aber so hin und wieder glaube ich kann ich das machen.
Und deswegen stelle ich hier heute das Blog of many b***s vor. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

(Danke an die unbekannte Person im IRC, die das rausgesucht hat.) Ich sag mal: Viel Vergnügen beim Ansehen (auch, wenn es da schon einige Zeit keine Aktualisierungen mehr gab)!
Passend zu all der Schönheit: „Kiss” von Prince - da könnte man schonmal in Versuchung kommen. Euch allen ein angenehmes, erholsames Wochenende!
Nachtrag: Nein, ich halte die Person auf dem Foto nicht für dick. Der Speck ist nur eine Anspielung auf „mit Speck fängt man Mäuse”!
Und deswegen stelle ich hier heute das Blog of many b***s vor. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

(Danke an die unbekannte Person im IRC, die das rausgesucht hat.) Ich sag mal: Viel Vergnügen beim Ansehen (auch, wenn es da schon einige Zeit keine Aktualisierungen mehr gab)!
Passend zu all der Schönheit: „Kiss” von Prince - da könnte man schonmal in Versuchung kommen. Euch allen ein angenehmes, erholsames Wochenende!
Nachtrag: Nein, ich halte die Person auf dem Foto nicht für dick. Der Speck ist nur eine Anspielung auf „mit Speck fängt man Mäuse”!
Gestatten, Waterboarding...
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Politik & Nachrichten
Donnerstag, 24. April 2008
Dieser Spiegel Online-Artikel präsentiert uns eine Vorveröffentlichung eines Videos von Amnesty International, in dem gezeigt wird, was „Waterboarding” eigentlich ist. Das ganze hat mich wirklich geschockt, meine Empfehlung lautet: Nicht anschauen, wenn Ihr noch nicht gefrühstückt habt oder das Frühstück erst kurz hinter Euch liegt. Ich weiß gerade gar nicht so recht, was ich dazu schreiben soll - das ist eine so dermaßen grausame Art der Folter, sowas dürfte es gar nicht geben.
Queen. „Another one bites the dust” - als Endlosschleife (na ja, drei Mal halt, ist ja nicht weit).
Nachtrag: Wer suchet, der findet.
Nachtrag 2: Und findet.
Nachtrag 3: Und findet noch mehr.
Queen. „Another one bites the dust” - als Endlosschleife (na ja, drei Mal halt, ist ja nicht weit).
Nachtrag: Wer suchet, der findet.
Nachtrag 2: Und findet.
Nachtrag 3: Und findet noch mehr.
Ich will unbedingt ein MacBook Air!!1!käsealf
Geschrieben in
Freizeit
Mittwoch, 23. April 2008
Und weil es da so ein tolles Gewinnspiel gibt, setze ich hier zwei Links auf http://www.gratis-gutscheine.de/gewinnspiel/ und http://www.gratis-gutscheine.de/quelle-10-euro-gutschein-2/ - obwohl ich bei sowas ja nie gewinne.
Entschuldigt das Rauschen, oder anders gesagt: „Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”
Entschuldigt das Rauschen, oder anders gesagt: „Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”
Verwackelt
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Menschliches
Mittwoch, 23. April 2008
Heute morgen, ich stand gerade vor dem Spiegel und rasierte mich, sagte sie plötzlich mit dieser freudig-überraschten Stimme, die gutaussehende Frauen sonst immer nur dann kriegen, wenn man ihnen Schmuck schenkt, plötzlich zu mir: „Hey Stefan, Du kannst ja mit den Ohren wackeln!” Und was soll ich sagen - ich kann's wirklich, mir ist das nur nie aufgefallen, weil es keine bewusste Handlung war. Also nicht immer und nicht auf Kommando, so läuft das nicht, vielmehr passiert es mir von Zeit zu Zeit, daß da irgendwelche Neuronen in meinem Gehirn plötzlich zucken und dann „spüre” ich sozusagen für einige Zeit die Muskeln, die ich bewegen muß. Leider hält das nicht nicht besonders lange an, aber vielleicht wird das ja noch.
Liest hier jemand mit, der auf Kommando mit den Ohren wackeln kann? Wenn ja, wie hat das bei Euch angefangen? Könnt ihr das auf Kommando - und konntet ihr das schon immer? Muß man das trainieren? Fragen über Fragen
Kurz vor halb sieben - musikalisch heißt es heute dann wohl: Gershwin und ich gegen den Rest der Welt!
Liest hier jemand mit, der auf Kommando mit den Ohren wackeln kann? Wenn ja, wie hat das bei Euch angefangen? Könnt ihr das auf Kommando - und konntet ihr das schon immer? Muß man das trainieren? Fragen über Fragen
Kurz vor halb sieben - musikalisch heißt es heute dann wohl: Gershwin und ich gegen den Rest der Welt!
Gott erschuf die Welt in 6 Tagen - oder?
Geschrieben in
Politik & Nachrichten
Dienstag, 22. April 2008
Um es mal ganz klar zu sagen: Ich halte Kreationisten in ihrer Gesamtheit, also die Bewegung, nicht unbedingt die einzelnen Mitglieder, die sich ihr zuordnen würden, für nicht ernst zu nehmende, verbohrte und in manchen Gegenden der Welt viel zu einflußreiche Menschen. Falls hier jemand parallelen zu islamischen Fundamentalisten sieht - von mir aus könnt ihr diesen Vergleich gerne ziehen. Es ist ja nun nicht so, daß es nur diejenigen sind, die von der Kirche - irgendeiner Kirche - berufen wurden, die immer wieder durch ihr Beispiel zeigen, wozu Glaube, auch christlicher Glaube, führen kann.
Was mich an dieser Bewegung wütend macht, ist die ganze Energie, die so viele Anhänger dieser „Lehre” aufwenden, um viele Jahrhunderte der Wissenschaft, der Forschung und der Aufklärung - damit ist jetzt die philosophische Richtung gemeint
- in einer Art und Weise zu verbiegen, oder bei Bedarf zu diskreditieren, die sie passend werden läßt für ihre Art und Weise, die Welt zu erklären. Wenn ich dann höre, daß in westlichen Industrienationen die Schöpfungsgeschichte teilweise den gleichen Stellenwert im Unterricht an Schulen genießt wie die Evolutionstheorie, dann dreht sich mir der Magen um. Ja, natürlich, es sind - gerade auch bei Themen Evolution oder Kosmologie - noch längst nicht alle wissenschaftlichen Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet. Aber sich der kreationistischen Sichtweise hinzugeben und zu argumentieren, daß die Wissenschaft keine schlüssige Antwort liefern kann und deswegen darauf hinzuweisen, daß die eigene Erklärung vollständiger und umfassender - was natürlich stimmt, denn sie ist ja trivial - und damit ganz klar „richtiger” ist, das ist einfach ein Schlag in's Gesicht all der Menschen, die sich seit Jahrhunderten darum bemüht haben und auch jetzt noch bemühen, die Welt zu erklären. Und darum, mit Kants Worten, die eindringliche Erinnerung:
Hört nicht auf, zu denken. Religion hat den Menschen immer nur Leid gebracht, und angesichts der ungelösten „großen” Fragen zu verzweifeln und sich auf das falsche Verständnis eines Buches, welches selbst der Kirche angehörige Historiker schon lange vom Mythos befreit haben, zurück zu ziehen, wird nur wieder Leid hervorbringen. Oder klarer formuliert: Gott ist weder die Antwort noch die Lösung.
Genug der ernsten Worte, ich habe auch noch was zum Lachen mitgebracht: Diese Kreationisten-Webseite (von Kreationisten für Kreationisten) erklärt (auf Englisch) in höchst amüsanter Weise - gut, das kommt mir jetzt vielleicht nur so vor
- welche Argumente ein echter „Apostel der neuen Rückständigkeit” besser nicht verwenden sollte, da man sich zu leicht damit tut, sie zu entkräften und die „Bewegung” dadurch Schaden nimmt.
Und während ich mich jetzt auf den Weg mache, werde ich mir den Kopf über die feine Ironie zwischen diesem Artikel und der Tatsache, daß mein iPod mich mit Haydns „Missa in tempore belli” beschallt, ganz bestimmt nicht allzu sehr zerbrechen. Euch einen angenehmen Tag.
Was mich an dieser Bewegung wütend macht, ist die ganze Energie, die so viele Anhänger dieser „Lehre” aufwenden, um viele Jahrhunderte der Wissenschaft, der Forschung und der Aufklärung - damit ist jetzt die philosophische Richtung gemeint
QUOTE:
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!” ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Hört nicht auf, zu denken. Religion hat den Menschen immer nur Leid gebracht, und angesichts der ungelösten „großen” Fragen zu verzweifeln und sich auf das falsche Verständnis eines Buches, welches selbst der Kirche angehörige Historiker schon lange vom Mythos befreit haben, zurück zu ziehen, wird nur wieder Leid hervorbringen. Oder klarer formuliert: Gott ist weder die Antwort noch die Lösung.
Genug der ernsten Worte, ich habe auch noch was zum Lachen mitgebracht: Diese Kreationisten-Webseite (von Kreationisten für Kreationisten) erklärt (auf Englisch) in höchst amüsanter Weise - gut, das kommt mir jetzt vielleicht nur so vor
Und während ich mich jetzt auf den Weg mache, werde ich mir den Kopf über die feine Ironie zwischen diesem Artikel und der Tatsache, daß mein iPod mich mit Haydns „Missa in tempore belli” beschallt, ganz bestimmt nicht allzu sehr zerbrechen. Euch einen angenehmen Tag.
Das Video zum Montag
Geschrieben in
Vermischtes
Montag, 21. April 2008
Eine neue Woche fängt an und mir fällt nichts ein, was ich schreiben könnte. Aber wirklich gar nichts. Was macht man in so einer Situation? Genau, man postet ein Video. Bitteschön (man achte vor allem auf die Augen der Männer in diesem Video
):
Euch allen eine erfolgreiche und nicht zu stressige Woche. Ich werde mir jetzt mal „Amy Winehouse” antun. Von der - besser gesagt über die - habe ich schon so viel gehört, daß ich jetzt wirklich neugierig auf ihre Musik geworden bin.
Eine Bitte in eigener Sache: Nennt jemand ein Nokia N73-Mobiltelefon sein eigen und hat darauf eine Firmware der Version 3.x.y.z laufen (findet man durch die Eingabe von #*0000* raus, Zahl in der ersten Zeile)? Wenn ja, wer würde das gegen ein fast nagelneues N73 mit Firmwareversion 4.x.y.z tauschen? Mit der neuen FW kann man die Dinger halt nicht mehr mit einem Mac koppeln...
Und was zum Geier ist das heute für eine Senioren-Veranstaltung auf ARD?!?
Nachtrag: Ok, Themenwoche „Mehr Zeit zu Leben” - na ja, beim Thema „Sex und Alter” habe ich dann doch lieber mal schnell zu „Eine schrecklich nette Familie” gewechselt - gerade rechtzeitig zu einem Sharon Stone-Zitat
Euch allen eine erfolgreiche und nicht zu stressige Woche. Ich werde mir jetzt mal „Amy Winehouse” antun. Von der - besser gesagt über die - habe ich schon so viel gehört, daß ich jetzt wirklich neugierig auf ihre Musik geworden bin.
Eine Bitte in eigener Sache: Nennt jemand ein Nokia N73-Mobiltelefon sein eigen und hat darauf eine Firmware der Version 3.x.y.z laufen (findet man durch die Eingabe von #*0000* raus, Zahl in der ersten Zeile)? Wenn ja, wer würde das gegen ein fast nagelneues N73 mit Firmwareversion 4.x.y.z tauschen? Mit der neuen FW kann man die Dinger halt nicht mehr mit einem Mac koppeln...
Und was zum Geier ist das heute für eine Senioren-Veranstaltung auf ARD?!?
Nachtrag: Ok, Themenwoche „Mehr Zeit zu Leben” - na ja, beim Thema „Sex und Alter” habe ich dann doch lieber mal schnell zu „Eine schrecklich nette Familie” gewechselt - gerade rechtzeitig zu einem Sharon Stone-Zitat
Postfix 2.5.2-rc2 für Debian/etch
Geschrieben in
Technik
Samstag, 19. April 2008
In meinem persönlichen Repository habe ich gerade einen Build von Postfix 2.5.2-rc2 für den stabilen Zweig der Debian-Distribution hinterlegt. Neben anderen Verbesserungen enthält der 2.5-Tree auch die „stress dependent server personality”.
Nach dem Update sollte Unbedingt der Befehl postfix upgrade-configuration ausgeführt werden, um den Eintrag für den „proxywrite”-Service in die Datei /etc/postfix/master.cf einzufügen (Neustart nicht vergessen!). Ebenso sollte man die Logs auf Auffälligkeiten untersuchen, z.B. aufgrund der geänderten Verzeichnisstruktur bei „tlsmgr(8)” und ähnlichem.
Viel Spaß beim Nutzen oder Testen, und denkt dran: Ich bin nicht schuld, wenn Euch Mails verloren gehen
Nach dem Update sollte Unbedingt der Befehl postfix upgrade-configuration ausgeführt werden, um den Eintrag für den „proxywrite”-Service in die Datei /etc/postfix/master.cf einzufügen (Neustart nicht vergessen!). Ebenso sollte man die Logs auf Auffälligkeiten untersuchen, z.B. aufgrund der geänderten Verzeichnisstruktur bei „tlsmgr(8)” und ähnlichem.
Viel Spaß beim Nutzen oder Testen, und denkt dran: Ich bin nicht schuld, wenn Euch Mails verloren gehen
Nicht wirklich Pech...
Geschrieben in
Technik
Samstag, 19. April 2008
..oder warum mein Freitag mies war.
Es gibt ja Tage, an denen möchte man einfach nur den Kopf immer und immer wieder an die Wand hauen, bis einem schwarz vor Augen wird. Die Hintergründe dafür sind meist extreme Frustration, gepaart mit aufkeimendem Ärger, von dem man weiß, daß man ihm besser nicht freien Lauf lassen sollte. In der IT-Branche bietet sich für solche Momente vor allem der Freitag an - und am besten eine Uhrzeit nach 16:00 Uhr. Aber der Reihe nach, und ich verspreche, ich werde mich bemühen, komplizierte technische Zusammenhänge soweit wie möglich außen vor zu lassen und Euch statt dessen eine Geschichte von technischen Pannen, Ignoranz, falschen Entscheidungen und Pech erzählen - oder halt einfach einem verdorbenen Freitag.
Um die Unschuldigen zu schützen, stellen wir uns an dieser Stelle mal eine ca. 400 Mitarbeiter starke Firma irgendwo in der Gegend Deutschlands vor, in der die KFZ-Kennzeichen mit „BGL” beginnen und nehmen ferner - rein hypothetisch natürlich - an, die Geschäftstätigkeit dieser Firma, nämlich die massenhafte Produktion von Vogelhäuschen für den „inHouse”-Einsatz, erfordere einen massiven Einsatz moderner Mittel der Informationstechnik. Die Anwendung solcher Gerätschaften macht, das ist eine unstrittige Tatsache, die Verfügbarkeit von Strom notwendig - ein Fakt des täglichen Lebens, welches zu rechtfertigen wohl normalerweise nicht einmal Juristen einfiele (sorry an die Juristen unter meinen Lesern). Die Verfügbarkeit elektrischer Energie liegt dabei in Deutschland so um die 99,996 Prozent oder anders gesagt, im Schnitt gibt es pro Jahr für jeden Stromkunden ungefähr 22,9 Minuten eine Unterbrechung der Energiezufuhr. Dazu kommen noch etliche Schwankungen und Unterbrechungen im Sekundenbereich, die o.g. Quelle zufolge nicht erfasst werden.
Für den Einsatz moderner Informationstechnologie ist derartiges natürlich untragbar und so wird ab einer gewissen Größe der Einsatz von IT eigentlich immer durch moderne Unterbrechungsfreie Stromversorgungen, kurz auch USVs genannt, geschützt. Von Großverbauchern wie Krankenhäusern, die teilweise riesige Dieselaggregate ihr eigen nennen, einmal abgesehen handelt es sich bei diesen Geräten meist lediglich um einige sehr große Batterien (i.S.v. Autobatterien bzw. Akkus, also wiederaufladbar) und etwas Elektronik. Im Normalbetrieb schützen sie die empfindlichen Computer vor den genannten kurzzeitigen Schwankungen und Unterbrechungen - und bieten im Falle eines längeren Totalausfalls genug Luft, um ein die Gerätschaften sauber und ohne die Gefahr eines Datenverlusts abschalten zu können.
In meiner Geschichte spielen zwei dieser überdimensionierten Autobatterien eine Hauptrolle.
Der Rest dieses Eintrags nennt Namen und Sachverhalte. Beide sind so weit wie möglich verfälscht, trotzdem kann hier nur mit einem Paßwort weitergelesen werden. Dabei handelt es sich um das in diesem Blog übliche Paßwort und somit gilt:
Zur Ansicht dieses Eintrags ist die Eingabe eines Paßworts nötig (Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden!), welches nach einem Klick auf den Link mit der Aufschrift "Weiterlesen" eingegeben werden kann.
Es gibt ja Tage, an denen möchte man einfach nur den Kopf immer und immer wieder an die Wand hauen, bis einem schwarz vor Augen wird. Die Hintergründe dafür sind meist extreme Frustration, gepaart mit aufkeimendem Ärger, von dem man weiß, daß man ihm besser nicht freien Lauf lassen sollte. In der IT-Branche bietet sich für solche Momente vor allem der Freitag an - und am besten eine Uhrzeit nach 16:00 Uhr. Aber der Reihe nach, und ich verspreche, ich werde mich bemühen, komplizierte technische Zusammenhänge soweit wie möglich außen vor zu lassen und Euch statt dessen eine Geschichte von technischen Pannen, Ignoranz, falschen Entscheidungen und Pech erzählen - oder halt einfach einem verdorbenen Freitag.
Um die Unschuldigen zu schützen, stellen wir uns an dieser Stelle mal eine ca. 400 Mitarbeiter starke Firma irgendwo in der Gegend Deutschlands vor, in der die KFZ-Kennzeichen mit „BGL” beginnen und nehmen ferner - rein hypothetisch natürlich - an, die Geschäftstätigkeit dieser Firma, nämlich die massenhafte Produktion von Vogelhäuschen für den „inHouse”-Einsatz, erfordere einen massiven Einsatz moderner Mittel der Informationstechnik. Die Anwendung solcher Gerätschaften macht, das ist eine unstrittige Tatsache, die Verfügbarkeit von Strom notwendig - ein Fakt des täglichen Lebens, welches zu rechtfertigen wohl normalerweise nicht einmal Juristen einfiele (sorry an die Juristen unter meinen Lesern). Die Verfügbarkeit elektrischer Energie liegt dabei in Deutschland so um die 99,996 Prozent oder anders gesagt, im Schnitt gibt es pro Jahr für jeden Stromkunden ungefähr 22,9 Minuten eine Unterbrechung der Energiezufuhr. Dazu kommen noch etliche Schwankungen und Unterbrechungen im Sekundenbereich, die o.g. Quelle zufolge nicht erfasst werden.
Für den Einsatz moderner Informationstechnologie ist derartiges natürlich untragbar und so wird ab einer gewissen Größe der Einsatz von IT eigentlich immer durch moderne Unterbrechungsfreie Stromversorgungen, kurz auch USVs genannt, geschützt. Von Großverbauchern wie Krankenhäusern, die teilweise riesige Dieselaggregate ihr eigen nennen, einmal abgesehen handelt es sich bei diesen Geräten meist lediglich um einige sehr große Batterien (i.S.v. Autobatterien bzw. Akkus, also wiederaufladbar) und etwas Elektronik. Im Normalbetrieb schützen sie die empfindlichen Computer vor den genannten kurzzeitigen Schwankungen und Unterbrechungen - und bieten im Falle eines längeren Totalausfalls genug Luft, um ein die Gerätschaften sauber und ohne die Gefahr eines Datenverlusts abschalten zu können.
In meiner Geschichte spielen zwei dieser überdimensionierten Autobatterien eine Hauptrolle.
Der Rest dieses Eintrags nennt Namen und Sachverhalte. Beide sind so weit wie möglich verfälscht, trotzdem kann hier nur mit einem Paßwort weitergelesen werden. Dabei handelt es sich um das in diesem Blog übliche Paßwort und somit gilt:
Zur Ansicht dieses Eintrags ist die Eingabe eines Paßworts nötig (Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden!), welches nach einem Klick auf den Link mit der Aufschrift "Weiterlesen" eingegeben werden kann.
Weiterlesen: Nicht wirklich Pech...
Die Katze und der Drucker
Geschrieben in
Vermischtes
Freitag, 18. April 2008
Stellt Euch vor, ihr kriegt eine Support-Anfrage, die sich haarsträubend liest: Das Papier kommt immer nur in Fetzen aus dem Drucker. Im Endeffekt stellt sich dann raus, daß eine Mitarbeiterin ihre Haarspange in letzterem vergessen hat - wie auch immer die da hin gekommen ist. Klingt nicht so spannend? Stimmt.
Und deswegen habe ich jetzt hier für alle Katzenfreunde die Erklärung, was da wirklich passiert ist:
(Falls das Video nicht lädt: hier "Rechtsklick -> Speichern unter" und dann anschauen.)
Man muß Katzen einfach mögen. Euch allen noch ein schönes, erholsames Wochenende.
Und deswegen habe ich jetzt hier für alle Katzenfreunde die Erklärung, was da wirklich passiert ist:
(Falls das Video nicht lädt: hier "Rechtsklick -> Speichern unter" und dann anschauen.)
Man muß Katzen einfach mögen. Euch allen noch ein schönes, erholsames Wochenende.
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