Eigentlich lese ich
SPON ja, weil ich auch im wirklichen Leben ein treuer Fan des Magazins bin - seit Weihnachten sogar mit Abo. Zusammen mit den "tagesthemen" und dem "heute journal" sind die Druck- und Onlineversionen des Spiegels meine wichtigste Informationsquelle. Oh, klar, zum Wecken läuft "B5 aktuell"
Manchmal frage ich mich aber schon, wie seriös man als Nachrichtenmagazin in der heutigen Zeit überhaupt noch sein darf. Stein des Anstoßes ist für mich im konkreten Fall
dieser Artikel im Unispiegel, der die lange und glorreiche Geschichte der Studenten-Aktkalender genauer beleuchtet. Dabei hat mich noch nichtmal gestört, daß der (Uni)Spiegel über sowas berichtet, nein, es handelt sich ja schon um ein bemerkenswertes Phänomen. Was mich gestört hat war das Verhältnis von geschriebenem Text zu "Fotostrecken" (und was wir da zu sehen bekamen, dürfte klar sein).
Aber wie heißt es so schön? "Sex sells!"