Wäre mein Name
Shaun, das "Maxxwell" hier in München wäre mein "Winchester". In nettem Ambiente, mit freundlichen (!) Bedienungen und leicht zu erreichen, servieren sie dort mit das beste Essen, das man außerhalb "dedizierter Feinschmeckerparadiese" (dieser Audruck stammt von Frank!) bekommen kann. Und die Margaritas sind die besten in ganz München.
Gestern Abend hat es mich also wieder einmal dorthin verschlagen - an meiner Seite eine junge, gutaussehende Studentin mit einem leichten Hang zum Exhibitionismus, die ihr Studium durch Tanzen auf Theken und Boxen finanziert (und mich wahrscheinlich töten wird, wenn sie das hier liest). Aus der Vielzahl der möglichen Themen, die sich aus so einer Situation ergeben könnten, sind wir unter anderem bei Katzen hängen geblieben. Nachdem ich also ausführlich über die Unterschiede zwischen Bauernhofkatzen und Wohnungskatzen aufgeklärt worden bin, hat sie noch von ihren beiden eigenen Katzen geschwärmt. Heute morgen bekam ich die beiden dann (auf einem Photo - mein ja nur!) auch tatsächlich zu sehen und war gleich hin und weg. Gäbe es einen Mr. Universe unter den Katzen, Bobby (der eigentlich ein Kater ist) wäre es:
Mein iPod spielt gerade das Klavierkonzert Op. 54 von Schumann. So kann der Tag zu Ende gehen.