Gott erschuf die Welt in 6 Tagen - oder?
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Politik & Nachrichten
Dienstag, 22. April 2008
Um es mal ganz klar zu sagen: Ich halte Kreationisten in ihrer Gesamtheit, also die Bewegung, nicht unbedingt die einzelnen Mitglieder, die sich ihr zuordnen würden, für nicht ernst zu nehmende, verbohrte und in manchen Gegenden der Welt viel zu einflußreiche Menschen. Falls hier jemand parallelen zu islamischen Fundamentalisten sieht - von mir aus könnt ihr diesen Vergleich gerne ziehen. Es ist ja nun nicht so, daß es nur diejenigen sind, die von der Kirche - irgendeiner Kirche - berufen wurden, die immer wieder durch ihr Beispiel zeigen, wozu Glaube, auch christlicher Glaube, führen kann.
Was mich an dieser Bewegung wütend macht, ist die ganze Energie, die so viele Anhänger dieser „Lehre” aufwenden, um viele Jahrhunderte der Wissenschaft, der Forschung und der Aufklärung - damit ist jetzt die philosophische Richtung gemeint
- in einer Art und Weise zu verbiegen, oder bei Bedarf zu diskreditieren, die sie passend werden läßt für ihre Art und Weise, die Welt zu erklären. Wenn ich dann höre, daß in westlichen Industrienationen die Schöpfungsgeschichte teilweise den gleichen Stellenwert im Unterricht an Schulen genießt wie die Evolutionstheorie, dann dreht sich mir der Magen um. Ja, natürlich, es sind - gerade auch bei Themen Evolution oder Kosmologie - noch längst nicht alle wissenschaftlichen Fragestellungen zufriedenstellend beantwortet. Aber sich der kreationistischen Sichtweise hinzugeben und zu argumentieren, daß die Wissenschaft keine schlüssige Antwort liefern kann und deswegen darauf hinzuweisen, daß die eigene Erklärung vollständiger und umfassender - was natürlich stimmt, denn sie ist ja trivial - und damit ganz klar „richtiger” ist, das ist einfach ein Schlag in's Gesicht all der Menschen, die sich seit Jahrhunderten darum bemüht haben und auch jetzt noch bemühen, die Welt zu erklären. Und darum, mit Kants Worten, die eindringliche Erinnerung:
Hört nicht auf, zu denken. Religion hat den Menschen immer nur Leid gebracht, und angesichts der ungelösten „großen” Fragen zu verzweifeln und sich auf das falsche Verständnis eines Buches, welches selbst der Kirche angehörige Historiker schon lange vom Mythos befreit haben, zurück zu ziehen, wird nur wieder Leid hervorbringen. Oder klarer formuliert: Gott ist weder die Antwort noch die Lösung.
Genug der ernsten Worte, ich habe auch noch was zum Lachen mitgebracht: Diese Kreationisten-Webseite (von Kreationisten für Kreationisten) erklärt (auf Englisch) in höchst amüsanter Weise - gut, das kommt mir jetzt vielleicht nur so vor
- welche Argumente ein echter „Apostel der neuen Rückständigkeit” besser nicht verwenden sollte, da man sich zu leicht damit tut, sie zu entkräften und die „Bewegung” dadurch Schaden nimmt.
Und während ich mich jetzt auf den Weg mache, werde ich mir den Kopf über die feine Ironie zwischen diesem Artikel und der Tatsache, daß mein iPod mich mit Haydns „Missa in tempore belli” beschallt, ganz bestimmt nicht allzu sehr zerbrechen. Euch einen angenehmen Tag.
Was mich an dieser Bewegung wütend macht, ist die ganze Energie, die so viele Anhänger dieser „Lehre” aufwenden, um viele Jahrhunderte der Wissenschaft, der Forschung und der Aufklärung - damit ist jetzt die philosophische Richtung gemeint
QUOTE:
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!” ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Hört nicht auf, zu denken. Religion hat den Menschen immer nur Leid gebracht, und angesichts der ungelösten „großen” Fragen zu verzweifeln und sich auf das falsche Verständnis eines Buches, welches selbst der Kirche angehörige Historiker schon lange vom Mythos befreit haben, zurück zu ziehen, wird nur wieder Leid hervorbringen. Oder klarer formuliert: Gott ist weder die Antwort noch die Lösung.
Genug der ernsten Worte, ich habe auch noch was zum Lachen mitgebracht: Diese Kreationisten-Webseite (von Kreationisten für Kreationisten) erklärt (auf Englisch) in höchst amüsanter Weise - gut, das kommt mir jetzt vielleicht nur so vor
Und während ich mich jetzt auf den Weg mache, werde ich mir den Kopf über die feine Ironie zwischen diesem Artikel und der Tatsache, daß mein iPod mich mit Haydns „Missa in tempore belli” beschallt, ganz bestimmt nicht allzu sehr zerbrechen. Euch einen angenehmen Tag.
Das Video zum Montag
Geschrieben in
Vermischtes
Montag, 21. April 2008
Eine neue Woche fängt an und mir fällt nichts ein, was ich schreiben könnte. Aber wirklich gar nichts. Was macht man in so einer Situation? Genau, man postet ein Video. Bitteschön (man achte vor allem auf die Augen der Männer in diesem Video
):
Euch allen eine erfolgreiche und nicht zu stressige Woche. Ich werde mir jetzt mal „Amy Winehouse” antun. Von der - besser gesagt über die - habe ich schon so viel gehört, daß ich jetzt wirklich neugierig auf ihre Musik geworden bin.
Eine Bitte in eigener Sache: Nennt jemand ein Nokia N73-Mobiltelefon sein eigen und hat darauf eine Firmware der Version 3.x.y.z laufen (findet man durch die Eingabe von #*0000* raus, Zahl in der ersten Zeile)? Wenn ja, wer würde das gegen ein fast nagelneues N73 mit Firmwareversion 4.x.y.z tauschen? Mit der neuen FW kann man die Dinger halt nicht mehr mit einem Mac koppeln...
Und was zum Geier ist das heute für eine Senioren-Veranstaltung auf ARD?!?
Nachtrag: Ok, Themenwoche „Mehr Zeit zu Leben” - na ja, beim Thema „Sex und Alter” habe ich dann doch lieber mal schnell zu „Eine schrecklich nette Familie” gewechselt - gerade rechtzeitig zu einem Sharon Stone-Zitat
Euch allen eine erfolgreiche und nicht zu stressige Woche. Ich werde mir jetzt mal „Amy Winehouse” antun. Von der - besser gesagt über die - habe ich schon so viel gehört, daß ich jetzt wirklich neugierig auf ihre Musik geworden bin.
Eine Bitte in eigener Sache: Nennt jemand ein Nokia N73-Mobiltelefon sein eigen und hat darauf eine Firmware der Version 3.x.y.z laufen (findet man durch die Eingabe von #*0000* raus, Zahl in der ersten Zeile)? Wenn ja, wer würde das gegen ein fast nagelneues N73 mit Firmwareversion 4.x.y.z tauschen? Mit der neuen FW kann man die Dinger halt nicht mehr mit einem Mac koppeln...
Und was zum Geier ist das heute für eine Senioren-Veranstaltung auf ARD?!?
Nachtrag: Ok, Themenwoche „Mehr Zeit zu Leben” - na ja, beim Thema „Sex und Alter” habe ich dann doch lieber mal schnell zu „Eine schrecklich nette Familie” gewechselt - gerade rechtzeitig zu einem Sharon Stone-Zitat
Postfix 2.5.2-rc2 für Debian/etch
Geschrieben in
Technik
Samstag, 19. April 2008
In meinem persönlichen Repository habe ich gerade einen Build von Postfix 2.5.2-rc2 für den stabilen Zweig der Debian-Distribution hinterlegt. Neben anderen Verbesserungen enthält der 2.5-Tree auch die „stress dependent server personality”.
Nach dem Update sollte Unbedingt der Befehl postfix upgrade-configuration ausgeführt werden, um den Eintrag für den „proxywrite”-Service in die Datei /etc/postfix/master.cf einzufügen (Neustart nicht vergessen!). Ebenso sollte man die Logs auf Auffälligkeiten untersuchen, z.B. aufgrund der geänderten Verzeichnisstruktur bei „tlsmgr(8)” und ähnlichem.
Viel Spaß beim Nutzen oder Testen, und denkt dran: Ich bin nicht schuld, wenn Euch Mails verloren gehen
Nach dem Update sollte Unbedingt der Befehl postfix upgrade-configuration ausgeführt werden, um den Eintrag für den „proxywrite”-Service in die Datei /etc/postfix/master.cf einzufügen (Neustart nicht vergessen!). Ebenso sollte man die Logs auf Auffälligkeiten untersuchen, z.B. aufgrund der geänderten Verzeichnisstruktur bei „tlsmgr(8)” und ähnlichem.
Viel Spaß beim Nutzen oder Testen, und denkt dran: Ich bin nicht schuld, wenn Euch Mails verloren gehen
Nicht wirklich Pech...
Geschrieben in
Technik
Samstag, 19. April 2008
..oder warum mein Freitag mies war.
Es gibt ja Tage, an denen möchte man einfach nur den Kopf immer und immer wieder an die Wand hauen, bis einem schwarz vor Augen wird. Die Hintergründe dafür sind meist extreme Frustration, gepaart mit aufkeimendem Ärger, von dem man weiß, daß man ihm besser nicht freien Lauf lassen sollte. In der IT-Branche bietet sich für solche Momente vor allem der Freitag an - und am besten eine Uhrzeit nach 16:00 Uhr. Aber der Reihe nach, und ich verspreche, ich werde mich bemühen, komplizierte technische Zusammenhänge soweit wie möglich außen vor zu lassen und Euch statt dessen eine Geschichte von technischen Pannen, Ignoranz, falschen Entscheidungen und Pech erzählen - oder halt einfach einem verdorbenen Freitag.
Um die Unschuldigen zu schützen, stellen wir uns an dieser Stelle mal eine ca. 400 Mitarbeiter starke Firma irgendwo in der Gegend Deutschlands vor, in der die KFZ-Kennzeichen mit „BGL” beginnen und nehmen ferner - rein hypothetisch natürlich - an, die Geschäftstätigkeit dieser Firma, nämlich die massenhafte Produktion von Vogelhäuschen für den „inHouse”-Einsatz, erfordere einen massiven Einsatz moderner Mittel der Informationstechnik. Die Anwendung solcher Gerätschaften macht, das ist eine unstrittige Tatsache, die Verfügbarkeit von Strom notwendig - ein Fakt des täglichen Lebens, welches zu rechtfertigen wohl normalerweise nicht einmal Juristen einfiele (sorry an die Juristen unter meinen Lesern). Die Verfügbarkeit elektrischer Energie liegt dabei in Deutschland so um die 99,996 Prozent oder anders gesagt, im Schnitt gibt es pro Jahr für jeden Stromkunden ungefähr 22,9 Minuten eine Unterbrechung der Energiezufuhr. Dazu kommen noch etliche Schwankungen und Unterbrechungen im Sekundenbereich, die o.g. Quelle zufolge nicht erfasst werden.
Für den Einsatz moderner Informationstechnologie ist derartiges natürlich untragbar und so wird ab einer gewissen Größe der Einsatz von IT eigentlich immer durch moderne Unterbrechungsfreie Stromversorgungen, kurz auch USVs genannt, geschützt. Von Großverbauchern wie Krankenhäusern, die teilweise riesige Dieselaggregate ihr eigen nennen, einmal abgesehen handelt es sich bei diesen Geräten meist lediglich um einige sehr große Batterien (i.S.v. Autobatterien bzw. Akkus, also wiederaufladbar) und etwas Elektronik. Im Normalbetrieb schützen sie die empfindlichen Computer vor den genannten kurzzeitigen Schwankungen und Unterbrechungen - und bieten im Falle eines längeren Totalausfalls genug Luft, um ein die Gerätschaften sauber und ohne die Gefahr eines Datenverlusts abschalten zu können.
In meiner Geschichte spielen zwei dieser überdimensionierten Autobatterien eine Hauptrolle.
Der Rest dieses Eintrags nennt Namen und Sachverhalte. Beide sind so weit wie möglich verfälscht, trotzdem kann hier nur mit einem Paßwort weitergelesen werden. Dabei handelt es sich um das in diesem Blog übliche Paßwort und somit gilt:
Zur Ansicht dieses Eintrags ist die Eingabe eines Paßworts nötig (Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden!), welches nach einem Klick auf den Link mit der Aufschrift "Weiterlesen" eingegeben werden kann.
Es gibt ja Tage, an denen möchte man einfach nur den Kopf immer und immer wieder an die Wand hauen, bis einem schwarz vor Augen wird. Die Hintergründe dafür sind meist extreme Frustration, gepaart mit aufkeimendem Ärger, von dem man weiß, daß man ihm besser nicht freien Lauf lassen sollte. In der IT-Branche bietet sich für solche Momente vor allem der Freitag an - und am besten eine Uhrzeit nach 16:00 Uhr. Aber der Reihe nach, und ich verspreche, ich werde mich bemühen, komplizierte technische Zusammenhänge soweit wie möglich außen vor zu lassen und Euch statt dessen eine Geschichte von technischen Pannen, Ignoranz, falschen Entscheidungen und Pech erzählen - oder halt einfach einem verdorbenen Freitag.
Um die Unschuldigen zu schützen, stellen wir uns an dieser Stelle mal eine ca. 400 Mitarbeiter starke Firma irgendwo in der Gegend Deutschlands vor, in der die KFZ-Kennzeichen mit „BGL” beginnen und nehmen ferner - rein hypothetisch natürlich - an, die Geschäftstätigkeit dieser Firma, nämlich die massenhafte Produktion von Vogelhäuschen für den „inHouse”-Einsatz, erfordere einen massiven Einsatz moderner Mittel der Informationstechnik. Die Anwendung solcher Gerätschaften macht, das ist eine unstrittige Tatsache, die Verfügbarkeit von Strom notwendig - ein Fakt des täglichen Lebens, welches zu rechtfertigen wohl normalerweise nicht einmal Juristen einfiele (sorry an die Juristen unter meinen Lesern). Die Verfügbarkeit elektrischer Energie liegt dabei in Deutschland so um die 99,996 Prozent oder anders gesagt, im Schnitt gibt es pro Jahr für jeden Stromkunden ungefähr 22,9 Minuten eine Unterbrechung der Energiezufuhr. Dazu kommen noch etliche Schwankungen und Unterbrechungen im Sekundenbereich, die o.g. Quelle zufolge nicht erfasst werden.
Für den Einsatz moderner Informationstechnologie ist derartiges natürlich untragbar und so wird ab einer gewissen Größe der Einsatz von IT eigentlich immer durch moderne Unterbrechungsfreie Stromversorgungen, kurz auch USVs genannt, geschützt. Von Großverbauchern wie Krankenhäusern, die teilweise riesige Dieselaggregate ihr eigen nennen, einmal abgesehen handelt es sich bei diesen Geräten meist lediglich um einige sehr große Batterien (i.S.v. Autobatterien bzw. Akkus, also wiederaufladbar) und etwas Elektronik. Im Normalbetrieb schützen sie die empfindlichen Computer vor den genannten kurzzeitigen Schwankungen und Unterbrechungen - und bieten im Falle eines längeren Totalausfalls genug Luft, um ein die Gerätschaften sauber und ohne die Gefahr eines Datenverlusts abschalten zu können.
In meiner Geschichte spielen zwei dieser überdimensionierten Autobatterien eine Hauptrolle.
Der Rest dieses Eintrags nennt Namen und Sachverhalte. Beide sind so weit wie möglich verfälscht, trotzdem kann hier nur mit einem Paßwort weitergelesen werden. Dabei handelt es sich um das in diesem Blog übliche Paßwort und somit gilt:
Zur Ansicht dieses Eintrags ist die Eingabe eines Paßworts nötig (Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden!), welches nach einem Klick auf den Link mit der Aufschrift "Weiterlesen" eingegeben werden kann.
Weiterlesen: Nicht wirklich Pech...
Die Katze und der Drucker
Geschrieben in
Vermischtes
Freitag, 18. April 2008
Stellt Euch vor, ihr kriegt eine Support-Anfrage, die sich haarsträubend liest: Das Papier kommt immer nur in Fetzen aus dem Drucker. Im Endeffekt stellt sich dann raus, daß eine Mitarbeiterin ihre Haarspange in letzterem vergessen hat - wie auch immer die da hin gekommen ist. Klingt nicht so spannend? Stimmt.
Und deswegen habe ich jetzt hier für alle Katzenfreunde die Erklärung, was da wirklich passiert ist:
(Falls das Video nicht lädt: hier "Rechtsklick -> Speichern unter" und dann anschauen.)
Man muß Katzen einfach mögen. Euch allen noch ein schönes, erholsames Wochenende.
Und deswegen habe ich jetzt hier für alle Katzenfreunde die Erklärung, was da wirklich passiert ist:
(Falls das Video nicht lädt: hier "Rechtsklick -> Speichern unter" und dann anschauen.)
Man muß Katzen einfach mögen. Euch allen noch ein schönes, erholsames Wochenende.
Welcher Film-Held bist Du?
Geschrieben in
Freizeit
Donnerstag, 17. April 2008
Ach Du Schande - ich bin offensichtlich Hannibal Lecter:
Quel héros de film es-tu ?
Da weiß ich gerade mal gar nicht, was ich davon halten soll. Männer testen übrigens hier, Frauen testen hier. Und ich werf das ganze mal weiter an Andreas, Kai und Stefan.
Noch ein Tag mehr, dann ist Wochenende!
Nachtrag: Jetzt habe ich zum Spaß mal den Test für Frauen gemacht - und da wäre ich dann Catherine Tramell (die aus Basic Instinct!) gewesen. Ich geh' dann mal und kauf' mir Psychopharmaka...
Quel héros de film es-tu ?
Da weiß ich gerade mal gar nicht, was ich davon halten soll. Männer testen übrigens hier, Frauen testen hier. Und ich werf das ganze mal weiter an Andreas, Kai und Stefan.
Noch ein Tag mehr, dann ist Wochenende!
Nachtrag: Jetzt habe ich zum Spaß mal den Test für Frauen gemacht - und da wäre ich dann Catherine Tramell (die aus Basic Instinct!) gewesen. Ich geh' dann mal und kauf' mir Psychopharmaka...
Ich bin begeistert...
Geschrieben in
Technik
Donnerstag, 17. April 2008
...denn offensichtlich tut Gentoo was gegen seine Userbasis - und das kann man doch nur begrüßen, oder (spart Euch die Flames, 1. interessieren sie mich nicht und 2. ist es mir egal, was andere Leute benutzen!)? Aber seht selbst (IRC-Mitschnitt):
00:10 < a|ex> hallo
00:10 < a|ex> ich hab hier nen gentoo system
00:10 <@alexs> echt?
00:10 < a|ex> wollte was updaten
00:10 <@alexs> joa, das ist meist gut
00:10 < a|ex> und hab da paar blocked packs gehabt
00:10 < a|ex> unter anderem python
00:11 -!- Phash is now known as Phash|bnc
00:11 < a|ex> im internet gegoogelt und da stand was von altes deinstall neues wieder emergen
00:11 < bgrupe> ja
00:11 < a|ex> jetzt ist python weg und es geht kein emerge mehr
00:11 < a|ex> was kannich tun?
Wie würde Nelson (der von den Simpsons) sagen? Genau, „Ha ha!” Den Tag beginne ich heute mal mit Händels Music for the Royal Fireworks. Hab' ich schon viel zu lange nicht mehr gehört!
P.S: Ich hab mir gerade überlegt, noch kurz zu erklären, worum es dabei geht - aber ich glaube, wer die Erklärung braucht, kann dann eh nicht lachen, also lasse ich es.
QUOTE:
00:10 < a|ex> hallo
00:10 < a|ex> ich hab hier nen gentoo system
00:10 <@alexs> echt?
00:10 < a|ex> wollte was updaten
00:10 <@alexs> joa, das ist meist gut
00:10 < a|ex> und hab da paar blocked packs gehabt
00:10 < a|ex> unter anderem python
00:11 -!- Phash is now known as Phash|bnc
00:11 < a|ex> im internet gegoogelt und da stand was von altes deinstall neues wieder emergen
00:11 < bgrupe> ja
00:11 < a|ex> jetzt ist python weg und es geht kein emerge mehr
00:11 < a|ex> was kannich tun?
Wie würde Nelson (der von den Simpsons) sagen? Genau, „Ha ha!” Den Tag beginne ich heute mal mit Händels Music for the Royal Fireworks. Hab' ich schon viel zu lange nicht mehr gehört!
P.S: Ich hab mir gerade überlegt, noch kurz zu erklären, worum es dabei geht - aber ich glaube, wer die Erklärung braucht, kann dann eh nicht lachen, also lasse ich es.
Romantisch? Verzweifelt?
Geschrieben in
Menschliches
Mittwoch, 16. April 2008
Ich muß sagen: Obwohl das gestern bei Dr. House eine tolle Folge und die musikalische Untermalung, die da sowieso immer gut ist, diesmal wirklich spitze war, so hat diese Episode doch viel zu viele unwillkommene Erinnerungen geweckt. Aber ein Highlight gab es trotzdem: Meint doch Chase zu Cameron:
Ich bin mir da gerade nicht sicher - ist das noch romantisch? Oder schon verzweifelt? Manchmal sollte man sich schon eingestehen, daß man keine gemeinsame Zukunft hat, oder? Wie auch immer, im Fernsehen geht ja bekanntlich alles
P.S: Glaubt irgendjemand hier wirklich, daß Foreman endgültig raus ist?
QUOTE:
(...) es ist nur der Tag, an dem ich Dir sage, daß ich gern mit Dir zusammen wäre.
Ich bin mir da gerade nicht sicher - ist das noch romantisch? Oder schon verzweifelt? Manchmal sollte man sich schon eingestehen, daß man keine gemeinsame Zukunft hat, oder? Wie auch immer, im Fernsehen geht ja bekanntlich alles
P.S: Glaubt irgendjemand hier wirklich, daß Foreman endgültig raus ist?
Viel Wahres in einem Bild
Geschrieben in
Technik
Mittwoch, 16. April 2008
Kudos an die Macher von adminzen.org - von diesem „Zen” könnten sich einige IT'ler, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, etwas abschneiden:

Um mal Tobi zu zitieren (ahnt Ihr mittlerweile, wie ich zu meinem Online-Spitznamen „cite” gekommen bin?): „So muß das!”
Musikalisch bekomme ich gerade große Lust, den Tag mit Mussorgskys Pictures at an Exhibition zu beginnen - gute Wahl, oder was meint Ihr?
Anklicken für Vollbild.
Um mal Tobi zu zitieren (ahnt Ihr mittlerweile, wie ich zu meinem Online-Spitznamen „cite” gekommen bin?): „So muß das!”
Musikalisch bekomme ich gerade große Lust, den Tag mit Mussorgskys Pictures at an Exhibition zu beginnen - gute Wahl, oder was meint Ihr?
Hotlinking-Sperre
Geschrieben in
Dienstag, 15. April 2008
Da ich die Nase davon voll hatte, daß tausende Kinder meine Bandbreite stehlen, um Bilder von meiner Seite in die Gästebücher, Profile und weiß der Geier was noch irgendwelcher Online-Communities oder Foren einzufügen, habe ich heute einfach mal ganz brachial für alle Bilder, die in meinem Blog hochgeladen sind, die folgenden Regeln aktiviert:
Wer hier also plötzlich nur noch das Bild eines verschmierten Hinterteils zu sehen bekommt, der teilt mir bitte mit, wie er auf dieses Blog zugreift und ich schalte dann eine Ausnahme.
Nachtrag: Die ganzen verdutzten Gesichter, wenn sie auf ihre Gästebücher klicken und das neue Bild bemerken, die würde ich ja schon gerne sehen
CODE:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(.+\.)?incertum\.net/ [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(.+\.)?stefan-foerster\.de/ [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteRule .*\.(gif|jpg|jpeg|bmp|png)$ http://www.incertum.net/~cite/hotlinking.jpe [L]
Wer hier also plötzlich nur noch das Bild eines verschmierten Hinterteils zu sehen bekommt, der teilt mir bitte mit, wie er auf dieses Blog zugreift und ich schalte dann eine Ausnahme.
Nachtrag: Die ganzen verdutzten Gesichter, wenn sie auf ihre Gästebücher klicken und das neue Bild bemerken, die würde ich ja schon gerne sehen
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