Vergesslich
Geschrieben in
Menschliches
Mittwoch, 30. April 2008
Am Montag, irgendwann so kurz vor 18:00 Uhr, habe ich per Mail die Benachrichtigung erhalten, daß ein von mir schon sehnlichst erwarteter Schlüssel am Empfang zur Abholung bereit liegt. Gestern morgen bin ich denn auch so ziemlich als erste Handlung am Empfang vorstellig geworden. Natürlich wollte die Dame (OK, eher das Mädchen) am Empfang meinen Namen wissen. Eigentlich eine ganz normale Frage. Nur dummerweise wußte ich einfach keine Antwort. Ich hab sie bestimmt 10 Sekunden lang total bekloppt angeschaut. Dann kam mir endlich eine rettende Idee, und während ich unauffällig meinen eigenen Namen von meiner Zugangskarte abgelesen habe, habe ich mich darauf rausgeredet, daß ich die Frage akustisch nicht verstanden hätte.
Danach hatte ich dann also meinen Schlüssel und eine erschreckende Erfahrung mehr. Vivaldis „Vier Jahreszeiten” mögen viel zu oft gespielt werden, aber sie beweisen eindrucksvoll, wie gut Barockmusik auf moderner Hightech-Playerhardware klingt.
Danach hatte ich dann also meinen Schlüssel und eine erschreckende Erfahrung mehr. Vivaldis „Vier Jahreszeiten” mögen viel zu oft gespielt werden, aber sie beweisen eindrucksvoll, wie gut Barockmusik auf moderner Hightech-Playerhardware klingt.
Ein Stückchen Herz
Geschrieben in
Menschliches
Dienstag, 29. April 2008
Viele von Euch, die hier mitlesen, dürften in einer festen Beziehung sein. Ich hoffe - oder wünsche mir - daß die meisten von Euch auch wirklich glücklich in dieser sind. Aber seid mal ehrlich - schaut ihr denn nicht auch manchmal nach links oder nach rechts? Oder, wie Babs es mal gesagt hat, „Ich bin nicht blind, ich bin nur verheiratet!” Es geht mir aber nicht darum, daß man mal wem nachschaut - solche Kleinigkeiten stören ja doch niemanden. Stellt Euch statt dessen vor, daß ihr plötzlich die eine Person treffen würdet, mit der ihr gerne Zeit verbringt. Viel oder wenig Zeit, je nachdem, wie es Euer Alltag erlaubt. Ob diese Person Single ist oder nicht, spielt keine Rolle. Und egal, wie glücklich ihr beteuert in Euren Beziehungen zu sein - irgendwann kommt der Moment, an dem Eure Freunde, die Euch regelmäßig zusammen sehen, etwas bemerken werden.
„Sag mal, läuft da was zwischen Euch?” ist dann meist die Frage, die ihr gestellt bekommt. Und eigentlich ist genau diese Frage einfach überflüssig, denn selbst ein Maulwurf würde erkennen, daß da etwas ist. Was genau, das wißt Ihr wahrscheinlich selber nicht. Vielleicht die Art, wie diese andere Person Euch ansieht, mit soviel Zuneigung und Wärme in ihren Augen, daß man vor lauter Freude, daß ein Mensch zu so etwas fähig ist, am liebsten laut jubeln und jauchzen wollen würde.
Vielleicht ist es aber auch die Art und Weise, wie Ihr reagiert, wenn ihr Euch zufällig berührt, ein flüchtiger Moment, eine Hand auf der anderen, unbeabsichtigt - oder doch nicht? Ein kurzer Moment nur, ein Wimpernschlag, und doch fühlt es sich an wie elektrischer Strom, das Herz beginnt zu rasen und Euer Inneres zuckt zusammen. Und dann seht Ihr Euch an, die Augen aufgerissen vor Schreck, und unausgesprochen steht die Frage zwischen Euch im Raum, ob das jetzt zu weit gegangen ist. Und Eure Freunde würden Euch sagen, daß das noch längst nicht weit genug ist. Manchmal, wenn ihr zu zweit seid, in einer Umgebung, die ihr beide mögt, und die Stimmung richtig ist, dann spielt Ihr mit dem Feuer, dann knistert es zwischen Euch, daß man damit eine Glühbirne zum Erstrahlen bringen könnte. Aber es sind nur kurze Momente, die Ihr Euch gönnt, und ihr seid zugleich dankbar und wehmütig, wenn der Kellner die Rechnung bringt, ein Handy klingelt oder irgendein anderes Geräusch den Zauber schließlich unterbricht.
Und wenn Eure Freunde Euch dann nach so einem Abend fragen, ob da etwas ist, oder ob da etwas war, dann könnt Ihr guten Gewissens - und doch auch voller Wehmut - sagen, daß da nichts gewesen ist, daß da nichts ist und daß da bestimmt auch nie etwas sein wird. Nur, daß Ihr so glücklich seid, daß ihr fast zerpringen könntet, wenn Ihr einander nahe seid - aber das ist nichts, was Ihr je erzählen würdet. Und irgendwann, wenn Eure Freunde - denn dafür sind sie da - nicht lockerlassen, wenn sie Euch löchern, in Euch dringen, dann sprudelt es aus Euch heraus: „Ich wünschte, ich wüßte ob er/sie das auch so empfindet - das ist alles, mehr will ich nicht!” Wenn sie nachhaken, wenn sie es nicht begreifen können, wenn sie Euch mit der Frage „Und wieso, was bringt Dir das denn?” konfrontieren, dann wißt ihr keine Antwort.
Und viel, viel später, wenn Ihr diese Person vielleicht schon lange nicht mehr gesehen habt, wenn Ihr sie gerade erst gesehen habt oder auch wenn ihr neben Eurer glücklichen Beziehung aufwacht, dann fällt Euch plötzlich die Antwort ein - es war so einfach: Weil Ihr dann nämlich sicher sein könntet, daß Ihr ein kleines Stück Eures Herzens nicht verloren habt - denn wenn es so ist, wenn diese Gefühle erwidert werden, dann wißt Ihr, daß diese eine, ganz besondere Person darauf aufpasst.
Ein Lächeln kommt über Eure Lippen, und Ihr erkennt die Schönheit in diesem Gedanken - wenn ein anderes Herz ein kleines bißchen, heimlich, fast schüchtern für Euch schägt, dann fällt es Euch leichter, einem Stück Eures eigenen Herzens Lebewohl zu sagen - ihr wißt es ja in guten Händen.
Wann habt Ihr das letzt mal ein kleines Stückchen Herz bekommen, um darauf aufzupassen?
„Sag mal, läuft da was zwischen Euch?” ist dann meist die Frage, die ihr gestellt bekommt. Und eigentlich ist genau diese Frage einfach überflüssig, denn selbst ein Maulwurf würde erkennen, daß da etwas ist. Was genau, das wißt Ihr wahrscheinlich selber nicht. Vielleicht die Art, wie diese andere Person Euch ansieht, mit soviel Zuneigung und Wärme in ihren Augen, daß man vor lauter Freude, daß ein Mensch zu so etwas fähig ist, am liebsten laut jubeln und jauchzen wollen würde.
Vielleicht ist es aber auch die Art und Weise, wie Ihr reagiert, wenn ihr Euch zufällig berührt, ein flüchtiger Moment, eine Hand auf der anderen, unbeabsichtigt - oder doch nicht? Ein kurzer Moment nur, ein Wimpernschlag, und doch fühlt es sich an wie elektrischer Strom, das Herz beginnt zu rasen und Euer Inneres zuckt zusammen. Und dann seht Ihr Euch an, die Augen aufgerissen vor Schreck, und unausgesprochen steht die Frage zwischen Euch im Raum, ob das jetzt zu weit gegangen ist. Und Eure Freunde würden Euch sagen, daß das noch längst nicht weit genug ist. Manchmal, wenn ihr zu zweit seid, in einer Umgebung, die ihr beide mögt, und die Stimmung richtig ist, dann spielt Ihr mit dem Feuer, dann knistert es zwischen Euch, daß man damit eine Glühbirne zum Erstrahlen bringen könnte. Aber es sind nur kurze Momente, die Ihr Euch gönnt, und ihr seid zugleich dankbar und wehmütig, wenn der Kellner die Rechnung bringt, ein Handy klingelt oder irgendein anderes Geräusch den Zauber schließlich unterbricht.
Und wenn Eure Freunde Euch dann nach so einem Abend fragen, ob da etwas ist, oder ob da etwas war, dann könnt Ihr guten Gewissens - und doch auch voller Wehmut - sagen, daß da nichts gewesen ist, daß da nichts ist und daß da bestimmt auch nie etwas sein wird. Nur, daß Ihr so glücklich seid, daß ihr fast zerpringen könntet, wenn Ihr einander nahe seid - aber das ist nichts, was Ihr je erzählen würdet. Und irgendwann, wenn Eure Freunde - denn dafür sind sie da - nicht lockerlassen, wenn sie Euch löchern, in Euch dringen, dann sprudelt es aus Euch heraus: „Ich wünschte, ich wüßte ob er/sie das auch so empfindet - das ist alles, mehr will ich nicht!” Wenn sie nachhaken, wenn sie es nicht begreifen können, wenn sie Euch mit der Frage „Und wieso, was bringt Dir das denn?” konfrontieren, dann wißt ihr keine Antwort.
Und viel, viel später, wenn Ihr diese Person vielleicht schon lange nicht mehr gesehen habt, wenn Ihr sie gerade erst gesehen habt oder auch wenn ihr neben Eurer glücklichen Beziehung aufwacht, dann fällt Euch plötzlich die Antwort ein - es war so einfach: Weil Ihr dann nämlich sicher sein könntet, daß Ihr ein kleines Stück Eures Herzens nicht verloren habt - denn wenn es so ist, wenn diese Gefühle erwidert werden, dann wißt Ihr, daß diese eine, ganz besondere Person darauf aufpasst.
Ein Lächeln kommt über Eure Lippen, und Ihr erkennt die Schönheit in diesem Gedanken - wenn ein anderes Herz ein kleines bißchen, heimlich, fast schüchtern für Euch schägt, dann fällt es Euch leichter, einem Stück Eures eigenen Herzens Lebewohl zu sagen - ihr wißt es ja in guten Händen.
Wann habt Ihr das letzt mal ein kleines Stückchen Herz bekommen, um darauf aufzupassen?
Es ist drei Uhr morgens...
Geschrieben in
Politik & Nachrichten
Montag, 28. April 2008
Ok, das stimmt gar nicht. Es ist natürlich nicht drei Uhr morgens, vielmehr wird es gleich sieben Uhr sein. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht eigentlich nur um den Werbespot von Hillary Clinton - für diejenigen, die ihn nicht kennen: Einfach hier klicken.
Wenn man sich in den U.S. of A. evt. nicht so gut auskennt, wird man erst mal nicht verstehen, daß dieser Spot nicht nur eine vordergründige Aussage enthält (wählt Hillary, weil sie erfahrener ist etc.), sondern auch eine Anspielung darstellt. Um genauer zu sein werden Amerikaner bei den beiden süß schlafenden Kindern sofort an ein „public service announcement” denken. Dabei handelt es sich um eine amerikanische Eigenart, zu der man hier in Deutschland keine direkte Entsprechung kennt. Bekannt geworden ist z.B. der Satz It's 10pm - do you know where your children are?, der über zwei Jahrzehnte lang vor den 22:00 Uhr-Nachrichten ausgestrahlt wurde.
Und da es sich bei diesen PSAs eben fast schon um eine Art Institution handelt, war ja klar, daß da früher oder später die tollsten Parodien erscheinen werden. Die bisher beste, die ich finden konnte, gibt es hier. Viel Spaß beim Anschauen!
Ich wünsche Euch eine angenehme und nicht zu anstrengende Woche - und werde mich jetzt zu den (für mich uncharakteristischen) Klängen von KT Tunstalls „Black Horse & The Cherry Tree” erneut in den Kampf stürzen.
Wenn man sich in den U.S. of A. evt. nicht so gut auskennt, wird man erst mal nicht verstehen, daß dieser Spot nicht nur eine vordergründige Aussage enthält (wählt Hillary, weil sie erfahrener ist etc.), sondern auch eine Anspielung darstellt. Um genauer zu sein werden Amerikaner bei den beiden süß schlafenden Kindern sofort an ein „public service announcement” denken. Dabei handelt es sich um eine amerikanische Eigenart, zu der man hier in Deutschland keine direkte Entsprechung kennt. Bekannt geworden ist z.B. der Satz It's 10pm - do you know where your children are?, der über zwei Jahrzehnte lang vor den 22:00 Uhr-Nachrichten ausgestrahlt wurde.
Und da es sich bei diesen PSAs eben fast schon um eine Art Institution handelt, war ja klar, daß da früher oder später die tollsten Parodien erscheinen werden. Die bisher beste, die ich finden konnte, gibt es hier. Viel Spaß beim Anschauen!
Ich wünsche Euch eine angenehme und nicht zu anstrengende Woche - und werde mich jetzt zu den (für mich uncharakteristischen) Klängen von KT Tunstalls „Black Horse & The Cherry Tree” erneut in den Kampf stürzen.
Scrubs? Klar!
Geschrieben in
Freizeit
Sonntag, 27. April 2008
Eine meiner Lieblingsserien ist „Scrubs” - zumindest immer dann, wenn ich mal herzhaft Lachen will. Der Humor ist zwar teilweise etwas flach, aber die Phantasie-Szenen im guten alten Stil von „Ally McBeal” haben es einfach sich. Bisher habe ich immer davon abgesehen, mir mal die DVDs zur Serie zu kaufen - aber gerade eben habe ich beim Stöbern folgende Szene aus der sechsten Staffel entdeckt (mit Ton anhören!):
Einfach genial, oder?
Einfach genial, oder?
So muß das!
Geschrieben in
Technik
Samstag, 26. April 2008
QUOTE:
Created record DNSWL Id 11223
Checking ip 81.169.170.201
Added 81.169.170.201/32
Checking ip 81.169.170.201
Added 81.169.170.201/32
n1!
Schlagzeug oder Gitarre?
Geschrieben in
Freizeit
Samstag, 26. April 2008
Im Leben eines Mannes kommt früher oder später unweigerlich einmal der Moment, in dem er sich verändern muß. Bei mir ist das jetzt so weit, und ich habe beschlossen, ein neues Instrument zu lernen. Nachdem ich einige Zeit im Internet nach Erfahrungsberichten Ausschau gehalten habe und nun endgültig davon überzeugt bin, daß die Menschheit dem Untergang geweiht ist, konnte ich zumindest die engere Wahl auf zwei Instrumente beschränken, nämlich zum einen Schlagzeug und zum anderen Gitarre:
Und wie, frage ich Euch, soll man sich da bitte entscheiden können?
Nachtrag: Ja, ich hab's auch bemerkt, keine einzige echte Blondine in dem Video, ihr müßt das jetzt nicht wieder extra in die Kommentare schreiben!
Und wie, frage ich Euch, soll man sich da bitte entscheiden können?
Nachtrag: Ja, ich hab's auch bemerkt, keine einzige echte Blondine in dem Video, ihr müßt das jetzt nicht wieder extra in die Kommentare schreiben!
Mehr Speck...
Geschrieben in
Freizeit
Freitag, 25. April 2008
Wenn ich mir die Zugriffszahlen dieses Artikels ansehe, dann könnte ich zu dem Schluß kommen, daß die Sache mit dem Speck und den Mäusen auch mit Blog-Lesern funktioniert. Und wenn ich ehrlich bin, so wirklich überrascht mich das nicht - soweit ich das einschätzen kann, dürften hier ja mehr Männer als Frauen mitlesen. Auf jeden Fall glaube ich, daß diesem Blog etwas mehr nackte Haut ganz gut tun würde. Natürlich nicht zuviel, denn wie ein Bekannter immer sagt: „Mehr Fleisch und es ist endlich Pornographie!” - aber so hin und wieder glaube ich kann ich das machen.
Und deswegen stelle ich hier heute das Blog of many b***s vor. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

(Danke an die unbekannte Person im IRC, die das rausgesucht hat.) Ich sag mal: Viel Vergnügen beim Ansehen (auch, wenn es da schon einige Zeit keine Aktualisierungen mehr gab)!
Passend zu all der Schönheit: „Kiss” von Prince - da könnte man schonmal in Versuchung kommen. Euch allen ein angenehmes, erholsames Wochenende!
Nachtrag: Nein, ich halte die Person auf dem Foto nicht für dick. Der Speck ist nur eine Anspielung auf „mit Speck fängt man Mäuse”!
Und deswegen stelle ich hier heute das Blog of many b***s vor. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

(Danke an die unbekannte Person im IRC, die das rausgesucht hat.) Ich sag mal: Viel Vergnügen beim Ansehen (auch, wenn es da schon einige Zeit keine Aktualisierungen mehr gab)!
Passend zu all der Schönheit: „Kiss” von Prince - da könnte man schonmal in Versuchung kommen. Euch allen ein angenehmes, erholsames Wochenende!
Nachtrag: Nein, ich halte die Person auf dem Foto nicht für dick. Der Speck ist nur eine Anspielung auf „mit Speck fängt man Mäuse”!
Gestatten, Waterboarding...
Geschrieben in
Politik & Nachrichten
Donnerstag, 24. April 2008
Dieser Spiegel Online-Artikel präsentiert uns eine Vorveröffentlichung eines Videos von Amnesty International, in dem gezeigt wird, was „Waterboarding” eigentlich ist. Das ganze hat mich wirklich geschockt, meine Empfehlung lautet: Nicht anschauen, wenn Ihr noch nicht gefrühstückt habt oder das Frühstück erst kurz hinter Euch liegt. Ich weiß gerade gar nicht so recht, was ich dazu schreiben soll - das ist eine so dermaßen grausame Art der Folter, sowas dürfte es gar nicht geben.
Queen. „Another one bites the dust” - als Endlosschleife (na ja, drei Mal halt, ist ja nicht weit).
Nachtrag: Wer suchet, der findet.
Nachtrag 2: Und findet.
Nachtrag 3: Und findet noch mehr.
Queen. „Another one bites the dust” - als Endlosschleife (na ja, drei Mal halt, ist ja nicht weit).
Nachtrag: Wer suchet, der findet.
Nachtrag 2: Und findet.
Nachtrag 3: Und findet noch mehr.
Ich will unbedingt ein MacBook Air!!1!käsealf
Geschrieben in
Freizeit
Mittwoch, 23. April 2008
Und weil es da so ein tolles Gewinnspiel gibt, setze ich hier zwei Links auf http://www.gratis-gutscheine.de/gewinnspiel/ und http://www.gratis-gutscheine.de/quelle-10-euro-gutschein-2/ - obwohl ich bei sowas ja nie gewinne.
Entschuldigt das Rauschen, oder anders gesagt: „Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”
Entschuldigt das Rauschen, oder anders gesagt: „Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!”
Verwackelt
Geschrieben in
Menschliches
Mittwoch, 23. April 2008
Heute morgen, ich stand gerade vor dem Spiegel und rasierte mich, sagte sie plötzlich mit dieser freudig-überraschten Stimme, die gutaussehende Frauen sonst immer nur dann kriegen, wenn man ihnen Schmuck schenkt, plötzlich zu mir: „Hey Stefan, Du kannst ja mit den Ohren wackeln!” Und was soll ich sagen - ich kann's wirklich, mir ist das nur nie aufgefallen, weil es keine bewusste Handlung war. Also nicht immer und nicht auf Kommando, so läuft das nicht, vielmehr passiert es mir von Zeit zu Zeit, daß da irgendwelche Neuronen in meinem Gehirn plötzlich zucken und dann „spüre” ich sozusagen für einige Zeit die Muskeln, die ich bewegen muß. Leider hält das nicht nicht besonders lange an, aber vielleicht wird das ja noch.
Liest hier jemand mit, der auf Kommando mit den Ohren wackeln kann? Wenn ja, wie hat das bei Euch angefangen? Könnt ihr das auf Kommando - und konntet ihr das schon immer? Muß man das trainieren? Fragen über Fragen
Kurz vor halb sieben - musikalisch heißt es heute dann wohl: Gershwin und ich gegen den Rest der Welt!
Liest hier jemand mit, der auf Kommando mit den Ohren wackeln kann? Wenn ja, wie hat das bei Euch angefangen? Könnt ihr das auf Kommando - und konntet ihr das schon immer? Muß man das trainieren? Fragen über Fragen
Kurz vor halb sieben - musikalisch heißt es heute dann wohl: Gershwin und ich gegen den Rest der Welt!
(Seite 1 von 3, insgesamt 30 Einträge)
nächste Seite »






