Neuer Backport von dkim-filter 2.4.0 für Debian/etch
Geschrieben in
Technik
Freitag, 14. Dezember 2007
Kurz und schmerzlos - in meinem Repository hats einen neuen Backport von dkim-filter, nämlich Version 2.4.0. Aufpassen, da haben sich die Namen der Libraries geändert, näheres dazu im Changelog oder hier.
Euch allen da draußen ein schönes, erholsames Wochenende!
Euch allen da draußen ein schönes, erholsames Wochenende!
Ratgeber in (fast) allen Lebenslagen
Geschrieben in
Vermischtes
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Manchmal kann das Internet ja unglaublich praktisch sein. Zum Beispiel, wenn man Abends vor dem Fernseher sitzt, gerade „Dr. House” schaut und einem der Namen dieser einen Schauspielerin einfach nicht einfällt. Dann klappt man in der Werbepause schnell den Laptop auf (WLAN ist eine der besseren Erfindungen der letzten Jahre!), schaut sich die Seite zur entsprechenden Folge bei IMDB an und stellt fest, daß die Schauspielerin „Katheryn Winnick” heißt und man sie aus „13 Graves” (nicht so sehenswert übrigens) kennt. Ein großer Vorteil dabei ist natürlich, daß man heute fast überall Internet hat, und sei es auf dem Handy. Ihr sitzt im Winchester und wollt nachher ins Kino, habt aber keinen Plan, was in Eurem Lieblings-Eck-Kino heute für Vorstellungen im englischen Original laufen? Kein Problem, selbst alte Handys haben mittlerweile Browser, die ganz normale Internetseiten darstellen können, und Kinoportale für München gibt es mehr als genug. Ich kann mich auch erinnern, daß ich mal so eine ganz komische Kombination aus Hemd mit Manschette und dazugehörigen Manschettenknöpfen hatte, die mich wirklich überfordert hat. Und man findet sogar ganz akkzeptable Tipps, wie man denn Rührei zubereiten kann.
Aber so eine richtige Killerapplikation, die einem wirklich bei 08/15-Dingen weiterhilft, die hat mir bisher noch gefehlt. Bis heute. Denn heute habe ich eine Seite gefunden, die definitiv das Potenzial dazu hat: Die Rede ist von spotn.de. Dort stellen User und auch Firmen, die sich davon Werbewirkung erhoffen, Anleitungen zu verschiedensten Dingen als Video bereit. Wer einen Blick auf die Tag-Wolke (wer nicht weiß, was ein „Tag” ist, der möge sich mit angeklebtes Ettikett begnügen oder hier klicken) rechts auf der Seite wirft, wird nicht umhin kommen, den „Krawattenknoten” zu bemerken - spätestens hier weiß der Aushilfs-Gesellschaftslöwe, daß die Seite gut für ihn ist.
Die Qualität und der Inhalt der angebotenen Videos schwankt zwar stark, aber eigentlich war bisher alles, was ich mir da angesehen habe, mehr oder weniger hilfreich - oder doch zumindest amüsant.
Morgen noch und den Rest von heute - durchhalten!
Aber so eine richtige Killerapplikation, die einem wirklich bei 08/15-Dingen weiterhilft, die hat mir bisher noch gefehlt. Bis heute. Denn heute habe ich eine Seite gefunden, die definitiv das Potenzial dazu hat: Die Rede ist von spotn.de. Dort stellen User und auch Firmen, die sich davon Werbewirkung erhoffen, Anleitungen zu verschiedensten Dingen als Video bereit. Wer einen Blick auf die Tag-Wolke (wer nicht weiß, was ein „Tag” ist, der möge sich mit angeklebtes Ettikett begnügen oder hier klicken) rechts auf der Seite wirft, wird nicht umhin kommen, den „Krawattenknoten” zu bemerken - spätestens hier weiß der Aushilfs-Gesellschaftslöwe, daß die Seite gut für ihn ist.
Die Qualität und der Inhalt der angebotenen Videos schwankt zwar stark, aber eigentlich war bisher alles, was ich mir da angesehen habe, mehr oder weniger hilfreich - oder doch zumindest amüsant.
Morgen noch und den Rest von heute - durchhalten!
Einvernehmliche zehn Minuten
Geschrieben in
Menschliches
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Sie: „Gehen wir mal rüber in den Abstellraum?”
Er: „Ok...”
Nach zehn Minuten und 46 Sekunden waren sie wieder da. Unter „standing ovations” (no pun intended) von bestimmt zwanzig „Zeugen”. Manchen Leuten ist Diskretion wohl vollkommen egal
Er: „Ok...”
Nach zehn Minuten und 46 Sekunden waren sie wieder da. Unter „standing ovations” (no pun intended) von bestimmt zwanzig „Zeugen”. Manchen Leuten ist Diskretion wohl vollkommen egal
Audio- und Video-Podcasts
Geschrieben in
Freizeit
Dienstag, 11. Dezember 2007
(Update: Sorry für die ganzen toten Links. Ich habe das behoben!)
Zumindest für diejenigen, die nicht nur durch Zufall auf dieser Seite gelandet sind, sondern weil sie hier täglich oder gar noch öfter vorbeischauen, fürdiejenigen also sind Blogs ein alter Hut - schließlich lesen sie dann ja zumindest eines regelmäßig
MP3-Player haben bestimmt auch einige von Euch da draußen. Reden wir also mal davon, wie man Blogs und Audio-Daten unter einen Hut bekommt - richtig, die Rede ist von Podcasts. Zumindest in meinem Bekanntenkreis ist es so, daß selbst die Leute, die einen iPod ihr Eigen nennen, oftmals noch gar nicht so genau wissen, warum sie sich denn die Mühe machen sollten, sich mal mit diesem Thema auseinander zu setzen. Und da dachte ich mir, ich stelle Euch hier einfach mal ein paar der Podcasts vor, die ich besonders gerne höre (was nicht die gleiche Menge ist wie die der Podcasts, deren Inhalt ich auch schätze...) - vielleicht ist für den einen oder anderen ja was dabei.
Fangen wir mit Schlaflos in München an. Dieser Podcast von Annik Rubens erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrmals pro Woche, dauert immer so zwischen fünf und fünfzehn Minuten und beschäftigt sich mit einer breiten Vielfalt von Themen. Nicht zu techniklastig und immer humorvoll präsentiert geht es bei „SiM” um Interviews mit den Leuten hinter interessanten Internetprojekten, um Tipps zu Weihnachtsgeschenken, um Berichte von diversen Messen und auch immer wieder um gute Kinofilme. Der Podcast ist ein echter Zeitvertreiber, sehr kurzweilig zu hören und eigentlich nie langweilig.
Sehr humorvoll geht es bei NDR 2's Münte zu. Worum es geht, dürfte klar sein: Ein Stimmenimitator versucht sich an Franz Müntefering und zieht das politische Geschehen und vor allem die Akteure in der Hauptstadt kräft durch den Kakao. Bei einigen Folgen kamen mir vor lauter Lachen wirklich die Tränen - sehr peinlich, wenn das in der U-Bahn passiert. Es dürfte klar sein, daß wir von diesem Podcast leider vorerst keine neuen Folgen mehr hören werden, hat der Vizekanzler und Arbeitsminister doch vor kurzem seine Ämter zur Verfügung gestellt, um seiner Frau in ihrer schweren Krankheit beizustehen.
Um ernstere Themen geht es bei den Podcasts des Chaos Computer Clubs, genauer gesagt, beim Chaosradio. Die Variante ohne „Express” im Namen wird von Radio Fritz, dem Jugendradio des RBB, produziert. Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt: Das ist viel zu freakig und technisch. Aber das Chaosradio ist kein „19 Zoll-Fernsehen”, es richtet sich ausdrücklich nicht an die technisch versierte Bevölkerung. Es geht in den Sendungen um Themen, die jeden von uns betreffen, von der biometrischen Volerfassung in Reisepass und Co. bis zu Momenten, in denen uns die Technik den Hintern gerettet hat. Die Sendung hat seit der Folge 123 durch den neuen Moderator Jakob Kranz stark an Tempo und Inhalt gewonnen und die derzeit letzte Episode (130) mit dem Untertitel „Living The Future” hat mir einige starke Déjà-vus beschert. Gebt dem ganzen eine Chance, denn...
...freakig ist anders. Wir kommen zu unserem ersten (englischsprachigen) Video-Podcast, und ich bin mir wirklich nicht ganz sicher, warum ich den hier überhaut nenne, wahrscheinlich, weil er so unglaublich abgespaced ist. Die Rede ist von Welcome To The Scene, einer mittlerweile 40 Teile starken Serie von Kurzfilmen, in denen das Dasein der sog. „Release-Gruppen” beleuchtet wird - das sind diejenigen, die der Filmindustrie die DVD's von den Oscar-Verleihungen klauen und diese dann in's Internet stellen. Die Machart der Filme ist extrem grenzwertig: Das Geschehen spielt sich auf dem Desktop eines Windows-Rechners ab, nur links oben in der Ecke ist ein kleines Bild desjenigen eingeblendet, der vor diesem Rechner sitzt. Es wird so gut wie gar nichts geredet, aber dafür kann man die Akteure ausgiebig beim Chatten beobachten. Das ist so ca. die ersten vier Folgen lang ganz amüsant, aber danach hat es mir persönlich, Neuheitsfaktor hin oder her, wirklich gereicht. Aber wer weiß, wer sich mit dieser Szene identifizieren kann (und da fallen mri schon ein paar ein) oder ganz allgemein sehr intensiv elektronische Echtzeitkommunikation nutzt, der mag vielleicht Gefallen daran finden.
In eine ganz andere Richtung geht natürlich der Podcast zur Sendung mit der Maus. Ich glaube, ich muß dazu jetzt nicht großartig was erzählen, jeder kennt die Maus - und vor allem natürlich den kleinen blauen Elefanten. Auch hier handelt es sich übrigens um einen Video-Podcast.
Für die Leser, die in der IT-Branche arbeiten, möchte ich hier kurz den (englischsprachigen) Security Now!-Podcast anschneiden. Nicht, weil ich Steve Gibson für den Nabel der Welt in Security-Dingen halte - ach, das wißt ihr gar nicht? Ja, das ist von genau dem Typen, der damals Zeter und Mordio wegen der „raw sockets” unter irgendeiner Windows-Version geschrieben hat. Wer aus der Branche kommt, der wird nicht umhin können, bei Steves versuchen, Schlangenöl zu verkaufen, mehr als nur ein bißchen zu grinsen.
An die Herren der Schöpfung richtet sich der Video-Pdcast der French Maids. Erläuterungen spare ich mir jetzt einfach mal - definitiv einer der Podcasts, die viel zu selten neue Episoden rausbringen. Sehr angenehm übrigens, das keine der Darstellerinnen allzu dünn ist
Wer noch Tipps zum Mixen von Cocktails sucht, der mag sich an die Tiki Bar wenden. In jeder der Episoden dieses englischsprachigen Video-Podcasts kommen Gäste mit einem ganz spezifischen Problem in die Tiki-Bar - und die Lösung ist dann jedesmal ein Cocktail. So muß Edutainment aussehen, dann klappt's auch mit dem Alkohol.
Und da wir alle viel zu wenig Lachen, soll auf unser letzter Video-Podcast aus dem Bereich der Satire kommen: Die Rede ist von NDR extra 3. Denjenigen, die NDR empfangen, ist er natürlich längst bekannt, hier gibt es ihn nun auch für den Rest der Welt, Woche für Woche, jedesmal gut, immer hart, immer bissig und eher selten fair. Genau so stellt man sich politische Satire vor.
So, wer von Euch noch gute Podcasts kennt, der möge mir bitte eine Mail schreiben - ich bin nämlich selber immer auf der Suche.
Zumindest für diejenigen, die nicht nur durch Zufall auf dieser Seite gelandet sind, sondern weil sie hier täglich oder gar noch öfter vorbeischauen, fürdiejenigen also sind Blogs ein alter Hut - schließlich lesen sie dann ja zumindest eines regelmäßig
Fangen wir mit Schlaflos in München an. Dieser Podcast von Annik Rubens erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrmals pro Woche, dauert immer so zwischen fünf und fünfzehn Minuten und beschäftigt sich mit einer breiten Vielfalt von Themen. Nicht zu techniklastig und immer humorvoll präsentiert geht es bei „SiM” um Interviews mit den Leuten hinter interessanten Internetprojekten, um Tipps zu Weihnachtsgeschenken, um Berichte von diversen Messen und auch immer wieder um gute Kinofilme. Der Podcast ist ein echter Zeitvertreiber, sehr kurzweilig zu hören und eigentlich nie langweilig.
Sehr humorvoll geht es bei NDR 2's Münte zu. Worum es geht, dürfte klar sein: Ein Stimmenimitator versucht sich an Franz Müntefering und zieht das politische Geschehen und vor allem die Akteure in der Hauptstadt kräft durch den Kakao. Bei einigen Folgen kamen mir vor lauter Lachen wirklich die Tränen - sehr peinlich, wenn das in der U-Bahn passiert. Es dürfte klar sein, daß wir von diesem Podcast leider vorerst keine neuen Folgen mehr hören werden, hat der Vizekanzler und Arbeitsminister doch vor kurzem seine Ämter zur Verfügung gestellt, um seiner Frau in ihrer schweren Krankheit beizustehen.
Um ernstere Themen geht es bei den Podcasts des Chaos Computer Clubs, genauer gesagt, beim Chaosradio. Die Variante ohne „Express” im Namen wird von Radio Fritz, dem Jugendradio des RBB, produziert. Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt: Das ist viel zu freakig und technisch. Aber das Chaosradio ist kein „19 Zoll-Fernsehen”, es richtet sich ausdrücklich nicht an die technisch versierte Bevölkerung. Es geht in den Sendungen um Themen, die jeden von uns betreffen, von der biometrischen Volerfassung in Reisepass und Co. bis zu Momenten, in denen uns die Technik den Hintern gerettet hat. Die Sendung hat seit der Folge 123 durch den neuen Moderator Jakob Kranz stark an Tempo und Inhalt gewonnen und die derzeit letzte Episode (130) mit dem Untertitel „Living The Future” hat mir einige starke Déjà-vus beschert. Gebt dem ganzen eine Chance, denn...
...freakig ist anders. Wir kommen zu unserem ersten (englischsprachigen) Video-Podcast, und ich bin mir wirklich nicht ganz sicher, warum ich den hier überhaut nenne, wahrscheinlich, weil er so unglaublich abgespaced ist. Die Rede ist von Welcome To The Scene, einer mittlerweile 40 Teile starken Serie von Kurzfilmen, in denen das Dasein der sog. „Release-Gruppen” beleuchtet wird - das sind diejenigen, die der Filmindustrie die DVD's von den Oscar-Verleihungen klauen und diese dann in's Internet stellen. Die Machart der Filme ist extrem grenzwertig: Das Geschehen spielt sich auf dem Desktop eines Windows-Rechners ab, nur links oben in der Ecke ist ein kleines Bild desjenigen eingeblendet, der vor diesem Rechner sitzt. Es wird so gut wie gar nichts geredet, aber dafür kann man die Akteure ausgiebig beim Chatten beobachten. Das ist so ca. die ersten vier Folgen lang ganz amüsant, aber danach hat es mir persönlich, Neuheitsfaktor hin oder her, wirklich gereicht. Aber wer weiß, wer sich mit dieser Szene identifizieren kann (und da fallen mri schon ein paar ein) oder ganz allgemein sehr intensiv elektronische Echtzeitkommunikation nutzt, der mag vielleicht Gefallen daran finden.
In eine ganz andere Richtung geht natürlich der Podcast zur Sendung mit der Maus. Ich glaube, ich muß dazu jetzt nicht großartig was erzählen, jeder kennt die Maus - und vor allem natürlich den kleinen blauen Elefanten. Auch hier handelt es sich übrigens um einen Video-Podcast.
Für die Leser, die in der IT-Branche arbeiten, möchte ich hier kurz den (englischsprachigen) Security Now!-Podcast anschneiden. Nicht, weil ich Steve Gibson für den Nabel der Welt in Security-Dingen halte - ach, das wißt ihr gar nicht? Ja, das ist von genau dem Typen, der damals Zeter und Mordio wegen der „raw sockets” unter irgendeiner Windows-Version geschrieben hat. Wer aus der Branche kommt, der wird nicht umhin können, bei Steves versuchen, Schlangenöl zu verkaufen, mehr als nur ein bißchen zu grinsen.
An die Herren der Schöpfung richtet sich der Video-Pdcast der French Maids. Erläuterungen spare ich mir jetzt einfach mal - definitiv einer der Podcasts, die viel zu selten neue Episoden rausbringen. Sehr angenehm übrigens, das keine der Darstellerinnen allzu dünn ist
Wer noch Tipps zum Mixen von Cocktails sucht, der mag sich an die Tiki Bar wenden. In jeder der Episoden dieses englischsprachigen Video-Podcasts kommen Gäste mit einem ganz spezifischen Problem in die Tiki-Bar - und die Lösung ist dann jedesmal ein Cocktail. So muß Edutainment aussehen, dann klappt's auch mit dem Alkohol.
Und da wir alle viel zu wenig Lachen, soll auf unser letzter Video-Podcast aus dem Bereich der Satire kommen: Die Rede ist von NDR extra 3. Denjenigen, die NDR empfangen, ist er natürlich längst bekannt, hier gibt es ihn nun auch für den Rest der Welt, Woche für Woche, jedesmal gut, immer hart, immer bissig und eher selten fair. Genau so stellt man sich politische Satire vor.
So, wer von Euch noch gute Podcasts kennt, der möge mir bitte eine Mail schreiben - ich bin nämlich selber immer auf der Suche.
Guten Morgen!
Geschrieben in
Vermischtes
Montag, 10. Dezember 2007
Ich sitze hier gerade vor dem Rechner und überlege mir, was ich denn heute so bloggen könnte. Es gibt nur ein einziges, dafür aber riesengroßes Problem: Mein Kopf ist vollkommen leer. Mir fällt wirklich nichts ein, was auch nur halbwegs interessant sein könnte. Na ja, fast nichts.
Erich und ich haben mal wieder am eigenen Leibe erfahren, wie unglaublich dämlich doch Spammer sind. Wer technisch ein bißchen versierter ist, der kann ja mal die Ausgaben der beiden Befehle
vergleichen. Übrigens ist das nicht das erste Mal, daß Erich und ich im Netz Spaß mit Idioten hatten.
Dann hat mich am Wochenende SPON sehr zum Lachen gebracht. Ich hasse ja diesen ganzen „Popstars”-Müll, und ich verstehe auch nicht, wie die Musiklabels oder auch nur die Macher der Sendung ernsthaft annehmen können, man könnte mit sowas Geld verdienen. Aber anscheinend bin ich da einfach zu naiv. Auf jeden Fall hat Spiegel Online einen wahrhaft herrlichen Artikel über das Finale dieses unsäglichen Formats geschrieben - aber Vorsicht, lest das nicht, wenn ihr gerade Kaffee trinkt, das wird nicht gut ausgehen.
Beim Kameraden Scherbaum habe ich einen etwas älteren Artikel gefunden, bei dem es um die sicheren Reisepässe gibt - und Andreas spricht mir hier aus der Seele, dem Aritkel gibt es einfach nichts hinzuzufügen.
Und dann habe ich für Euch noch dieses kleine Video:
Euch allen eine angenehme Woche und soviel Weihnachtsstimmung, wie ihr verkraften könnt!
Erich und ich haben mal wieder am eigenen Leibe erfahren, wie unglaublich dämlich doch Spammer sind. Wer technisch ein bißchen versierter ist, der kann ja mal die Ausgaben der beiden Befehle
CODE:
dig vitavonni.de NS
dig vitavonni.de NS @aphrodite.incertum.net
vergleichen. Übrigens ist das nicht das erste Mal, daß Erich und ich im Netz Spaß mit Idioten hatten.
Dann hat mich am Wochenende SPON sehr zum Lachen gebracht. Ich hasse ja diesen ganzen „Popstars”-Müll, und ich verstehe auch nicht, wie die Musiklabels oder auch nur die Macher der Sendung ernsthaft annehmen können, man könnte mit sowas Geld verdienen. Aber anscheinend bin ich da einfach zu naiv. Auf jeden Fall hat Spiegel Online einen wahrhaft herrlichen Artikel über das Finale dieses unsäglichen Formats geschrieben - aber Vorsicht, lest das nicht, wenn ihr gerade Kaffee trinkt, das wird nicht gut ausgehen.
Beim Kameraden Scherbaum habe ich einen etwas älteren Artikel gefunden, bei dem es um die sicheren Reisepässe gibt - und Andreas spricht mir hier aus der Seele, dem Aritkel gibt es einfach nichts hinzuzufügen.
Und dann habe ich für Euch noch dieses kleine Video:
Euch allen eine angenehme Woche und soviel Weihnachtsstimmung, wie ihr verkraften könnt!
Kommentardatenbank repariert
Geschrieben in
Technik
Freitag, 7. Dezember 2007
Tja, das tut mir echt leid. Ich hab' heute mal so ca. eine Stunde an der Datenbank rumgespielt, die die Kommentare enthielt, und irgendwie... na ja, ich bin da nicht mehr so fit. An all' die Leute, die plötzlich mit meiner oder sonstigen fremden Mailadresen aufgetaucht sind: Tut mir leid. Fehler behoben, Zeit für's Wochenende!
Nachtrag: Ok, es hatte wohl noch etwas mehr erwischt als nur die Adressen. Macht nichts, wofür hat man Backups
Nachtrag: Ok, es hatte wohl noch etwas mehr erwischt als nur die Adressen. Macht nichts, wofür hat man Backups
Plätzchen
Geschrieben in
Freizeit
Freitag, 7. Dezember 2007
Eigentlich kann einem die Weihnachtszeit ja schon ganz schön auf den Keks gehen. Vor allem wenn man wie ich zur Menschensorte der Geschenk-Verpeiler gehört, sprich, wenn man es in keinem einizgen Jahr schafft, rechtzeitig die Geschenke für seine Lieben zu besorgen und sich dann zwei Tage vor Weihnachten immer furchtbaren Stress geben muß. Vor Weihnachten wollen auch immer noch tausend andere Dinge erledigt werden und irgendwie gelingt es mir somit schon seit Jahren nicht mehr wirklich, in eine weihnachtliche Stimmung zu kommen.
Aber eine Sache ist großartig: Man kann Plätzchen backen. Und genau das habe ich gestern getan, und zwar mit den folgenden Formen zum Ausstechen:

Gefunden habe ich das bei pipparkakan. Ja, das übersetzt man wohl mit „Pimperkuchen”
Euch allen ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Plätzchenbacken!
Aber eine Sache ist großartig: Man kann Plätzchen backen. Und genau das habe ich gestern getan, und zwar mit den folgenden Formen zum Ausstechen:

Gefunden habe ich das bei pipparkakan. Ja, das übersetzt man wohl mit „Pimperkuchen”
Euch allen ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Plätzchenbacken!
Siemens und die Korruption
Geschrieben in
Politik & Nachrichten
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Die Basler Zeitung hat einen kurzen Bericht über die derzeitige Geschäftssituation von Siemens in Nigeria veröffentlicht. Ich zitiere:
Oh man. Ich weiß ja nicht, wie ihr das so seht, aber ich hätte jetzt so ganz spontan vermutet, daß man das evt. in Nigeria nicht ganz so eng sieht mit Korruption. Anscheinend habe ich mich da von einem Vorurteil leiten lassen. Oder, um Fefe zu zitieren:
Stellt sich die Frage, was uns Initiativen wie das KonTraG und Basel II eigentlich bis jetzt gebracht haben. Aber diese Frage stellt sich uns ja nicht erst seit gestern, oder?
QUOTE:
Solange die Ermittlungen zum Vorwurf der Schmiergeldzahlung andauerten, werde Nigeria keine Geschäfte mehr mit Siemens machen, sagte der für Telekommunikation zuständige Minister John Odey am Mittwoch.
Oh man. Ich weiß ja nicht, wie ihr das so seht, aber ich hätte jetzt so ganz spontan vermutet, daß man das evt. in Nigeria nicht ganz so eng sieht mit Korruption. Anscheinend habe ich mich da von einem Vorurteil leiten lassen. Oder, um Fefe zu zitieren:
QUOTE:
Oh Mann. Du weißt, daß du wirklich ein Korruptionsproblem hast, wenn Nigeria mit dir keine Geschäfte mehr machen will...
Stellt sich die Frage, was uns Initiativen wie das KonTraG und Basel II eigentlich bis jetzt gebracht haben. Aber diese Frage stellt sich uns ja nicht erst seit gestern, oder?
Alles bunt hier?
Geschrieben in
Vermischtes
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ohne Worte:
Besser jetzt?
QUOTE:
08:41 <@enobrain> cite: I really like your site
08:41 <@enobrain> helps me practicing my German skills
08:42 < shiny> .o0(Got skillZ? *g*)
08:42 <@enobrain> cite: but, let's face it, your layout plain sucks
08:42 <@enobrain> or, to "cite" you: "it sucks galaxies through nanotubes"
08:43 <@cite> enobrain: huh?
08:43 <@enobrain> cite: can't you do something with brighter, more vivid colors?
08:44 <@cite> enobrain: I'll catch up with you on that one later, OK?
08:41 <@enobrain> helps me practicing my German skills
08:42 < shiny> .o0(Got skillZ? *g*)
08:42 <@enobrain> cite: but, let's face it, your layout plain sucks
08:42 <@enobrain> or, to "cite" you: "it sucks galaxies through nanotubes"
08:43 <@cite> enobrain: huh?
08:43 <@enobrain> cite: can't you do something with brighter, more vivid colors?
08:44 <@cite> enobrain: I'll catch up with you on that one later, OK?
Besser jetzt?
Lieber im Bett geblieben...
Geschrieben in
Vermischtes
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Es gibt Tage, da wäre ich wirklich viel lieber im Bett geblieben. Heute ist so ein Tag: Mein Radiowecker geht an und die ersten beiden Dinge, die ich höre, sind neun Tote bei einer Schießerei in einer Mall drüben in den Staaten - der Täter selbst war 19 und hat sich gleich selbst getötet - und drei Tote Kinder irgendwo in Deutschland. Ganz ernsthaft, da kann man doch gar nicht anders als entnervt auf den Aus-Schalter zu hauen und möglichst schnell aus dem Bett zu fliehen. Also nix wie raus aus den Federn, die Kaffeemaschine angemacht und ran ans Frühstück. Doch, oh Graus!, es fehlen gleich zwei essentiell wichtige Zutaten: Kein Philadelphia mehr für die Brötchen und kein Zucker für den Kaffee. Da bleibt einem dann also nichts anderes übrig, als die Butter aus dem Kühlschrank scheibchenweise auf die Semmeln zu schaben und den Kaffee ohne Zucker runterzuwürgen (ich HASSE Kaffee ohne Zucker am Morgen. Tagsüber gerne und immer schwarz, aber schon morgens?).
Aber vielleicht läuft ja was gutes im Fernsehen. An das ZDF-MoMa hat man sich mittlerweile ja schon gewöhnt (wenigstens keine Kinderreporter), und eine Sekunde lang glaube ich wirklich, es könnte doch noch ein guter Morgen werden, denn das erste was ich sehe ist ein Bericht über das "Columbus"-Modul der ESA, daß in 15 Stunden in den Orbit befördert werden soll, um dort mit der ISS verbunden zu werden. Doch schon nach 20 Sekunden die Enttäuschung: CHristian Sievers ist im Außeneinsatz. Das heißt ja... das heißt, daß er nicht im Studio sein kann. Und Tatsache, die ZDF schaltet zurück und wer springt über die Leinwand? Ja, genau, Cherno Jobatey. Oh man, ich bin erstmal bedient. Arg geschwächt, aber noch mit Routine drücke ich an der Ferbedienung die Tasten für NTV - und bekomme weißes Rauschen. Sag mal, geht's noch? Was zum Geier ist denn heute morgen los?
Aber der abslute Knüller, das sprichwörtliche I-Tüpfelchen, kommt noch: Plötzlich höre ich Balalaika-Musik. Kein Scheiß. Morgens, in München. Mit voller Lautstärke, obwohl die Fenster geschlossen sind. Schau' ich also zum Fenster raus, steht da so ein alter Audi 80 in knallrot, Fenster runtergekurbelt. Und spielt Balalaika-Musik. Eine halbe Stunde lang. Interessiert den Fahrer anscheinend gar nicht, daß das irgendwen stören könnte. Echt Klasse.
Und das Wetter? Dazu lasse ich mal den Kollegen „DrZak” sprechen:
Nichts wie raus!
Aber vielleicht läuft ja was gutes im Fernsehen. An das ZDF-MoMa hat man sich mittlerweile ja schon gewöhnt (wenigstens keine Kinderreporter), und eine Sekunde lang glaube ich wirklich, es könnte doch noch ein guter Morgen werden, denn das erste was ich sehe ist ein Bericht über das "Columbus"-Modul der ESA, daß in 15 Stunden in den Orbit befördert werden soll, um dort mit der ISS verbunden zu werden. Doch schon nach 20 Sekunden die Enttäuschung: CHristian Sievers ist im Außeneinsatz. Das heißt ja... das heißt, daß er nicht im Studio sein kann. Und Tatsache, die ZDF schaltet zurück und wer springt über die Leinwand? Ja, genau, Cherno Jobatey. Oh man, ich bin erstmal bedient. Arg geschwächt, aber noch mit Routine drücke ich an der Ferbedienung die Tasten für NTV - und bekomme weißes Rauschen. Sag mal, geht's noch? Was zum Geier ist denn heute morgen los?
Aber der abslute Knüller, das sprichwörtliche I-Tüpfelchen, kommt noch: Plötzlich höre ich Balalaika-Musik. Kein Scheiß. Morgens, in München. Mit voller Lautstärke, obwohl die Fenster geschlossen sind. Schau' ich also zum Fenster raus, steht da so ein alter Audi 80 in knallrot, Fenster runtergekurbelt. Und spielt Balalaika-Musik. Eine halbe Stunde lang. Interessiert den Fahrer anscheinend gar nicht, daß das irgendwen stören könnte. Echt Klasse.
Und das Wetter? Dazu lasse ich mal den Kollegen „DrZak” sprechen:
QUOTE:
06:35 < DrZak> good morning sunshine
06:36 < DrZak> s/sunshine/grey smelly soup/
06:36 < DrZak> s/sunshine/grey smelly soup/
Nichts wie raus!
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