Mach mir mal ne Nudelsuppe...
Geschrieben in
Freizeit
Dienstag, 4. Dezember 2007
Ich war geschockt, ich war enttäuscht, ich habe geschmunzelt, ich mußte grinsen und ich habe Tränen gelacht. Und das alles bei der Lektüre eines einzelnen Buches. „Mach' mir mal ne Nudelsuppe, bevor ich Dich besudel, Puppe!” - die Aufzeichnung mehrerer Unterhaltungen zwischen Markus Kavka und Caroline Korneli. Es geht um Männer und Frauen, ob und wie sie noch miteinander leben können. Und die beiden harmonieren toll:
Da haben wir zum einen die toughe, selbstbewußte Caro, die im ganzen Buch durchblicken läßt, daß sie eigentlich auch ganz gut ohne Männer klarkommt. Großgezogen von ihrer Mutter hat sie Männer stets nur als angenehme Ranerscheinungen kennengelernt - Frau Korneli hat auf liebenswerte Art und Weise so gar nichts mit der Generation Frauen zu tun, wie wir sie von unseren Eltern erkennen.
Auf der anderen Seite steht Markus, ein hoffnungsloser Romantiker, der Jahre gebraucht hat, um rauszufinden, wie ein Mann heutzutage für die Frauen von heute sein sollte. Geprägt von der glücklichen Ehe seiner Eltern, ist Herr Kavka eher der Romantiker und der Mann für die tiefen Gefühle, der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine Frau auf Händen tragen zu können.
Diese beiden wären wohl nie miteinander glücklich geworden, aber als Diskussionspartner machen sie sich gut. Kleiner Ausschnitt: Markus erzählt, wie er nach sechs Jahren Beziehung seine damalige Freundin mit einem anderen im Bett erwischt. Erzählt, daß er eigentlich heiraten wollte. Und Caro erwidert trocken:
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen, lesen, und wenn man fertig ist, gleich nochmal lesen!
Da haben wir zum einen die toughe, selbstbewußte Caro, die im ganzen Buch durchblicken läßt, daß sie eigentlich auch ganz gut ohne Männer klarkommt. Großgezogen von ihrer Mutter hat sie Männer stets nur als angenehme Ranerscheinungen kennengelernt - Frau Korneli hat auf liebenswerte Art und Weise so gar nichts mit der Generation Frauen zu tun, wie wir sie von unseren Eltern erkennen.
Auf der anderen Seite steht Markus, ein hoffnungsloser Romantiker, der Jahre gebraucht hat, um rauszufinden, wie ein Mann heutzutage für die Frauen von heute sein sollte. Geprägt von der glücklichen Ehe seiner Eltern, ist Herr Kavka eher der Romantiker und der Mann für die tiefen Gefühle, der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine Frau auf Händen tragen zu können.
Diese beiden wären wohl nie miteinander glücklich geworden, aber als Diskussionspartner machen sie sich gut. Kleiner Ausschnitt: Markus erzählt, wie er nach sechs Jahren Beziehung seine damalige Freundin mit einem anderen im Bett erwischt. Erzählt, daß er eigentlich heiraten wollte. Und Caro erwidert trocken:
QUOTE:
Diese Weiber können so krass sein!
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen, lesen, und wenn man fertig ist, gleich nochmal lesen!
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