Neuer Laptop
Geschrieben in
Freizeit
Donnerstag, 29. November 2007
Leider mußte auch ich in den letzten Tagen erfahren, daß Hardware einem konstanten Alterungsprozess unterliegt. So hat z.B. die Graphikkarte in meinem Desktop-Rechner neulich den Geist aufgegeben - was nicht so furchtbar schlimm war, weil ich den sowieso so gut wie gar nicht verwende. Das bedauernswerteste „Opfer” jedoch war mein Apple Laptop - genauer gesagt, ein iBook, 14" Bildschirmdiagonale, 768 MB RAM und als Herzstück einen G3-Prozessor mit 900 MHz. Dieser Schatz war eine der besten Investitionen, die ich je getätigt habe, hat er mich doch durch mein komplettes Studium begleitet, vor allem natürlich in der Zeit vor den Prüfungen, wo mir sehr gelegen kam, daß der Akku deutlich mehr als sechs Stunden gehalten hat. Man kann sagen, was man will, Apple hat schon damals sehr geile Notebooks gebaut: Das iBook konnte man einfach zuklappen, wenn man Pause machen wollte, und nach dem Aufklappen war es sofort wieder einsatzbereit. Auch war „helena” (nach der Hauptfigur eines französischen Romans benannt) der einzige tragbare Computer, der damals im Lesesaal der Uni-Bibliothek nicht durch permanentes Rauschen mit den Lüftern oder der Festplatte auffiel - im Gegenteil, da hat sich im Normalfall gar nichts bewegt. Qualität, die überzeugt. Umso trauriger war ich natürlich, als der Rechner denn endgültig hinüber war.
Aber wie das nunmal so ist, ohne Laptop geht bei mir gar nichts - denn mein Desktop-Rechner hat mittlerweile, alten, kaputten Lagern in Lüftern und Platten sei Dank, eine Lautstärke erreicht, mit der ich gar nicht mehr klarkomme. Und außerdem kann man mit dem Ding natürlich nicht auf dem Sofa rumliegen. Oder im englischen Garten. Also mußte ein Ersatz her, und für mich stand fest, daß es wieder ein Apple sein sollte. Meine Wahl viel auf ein MacBook Pro, mit 4GB RAM, allerdings nur der kleinsten Prozessorausstattung (2,2 GHz). Das erste, was mir nach dem Kauf aufgefallen ist, war eine kleine Enttäuschung: Auch Intels hochgelobte CoreDuo-Prozessoren kommen nicht ohne aktive Kühlung aus. Schluß mit den G3-Zeiten, die Lüfter im MBP gehen nie aus. Zum Glück kann man sie mit Drittprogrammen soweit herunterregeln, daß sie zumindest, wenn keine Last anliegt, nicht mehr hörbar sind. Der einzig andere Punkt, der mir ein bißchen negativ aufgefallen ist, ist der - verglichen mit dem iBook - geringe Winkel, in dem man das Display öffnen kann. Das fällt vor allem dann auf, wenn an eben auf der Couch rumlümmelt. Doch zum Glück ist das Display auch aus größeren Winkeln noch gut zu erkennen, und so werde ich mich in Zukunft halt einfach noch etwas mehr „lümmeln”- wirklich störend ist das nicht.
Vorinstalliert war auf dem Rechner noch das alte „Tiger” (aka MacOS X 10.4), also habe ich das brandneue „Leopard” von der beigelegten DVD selbst installiert (was bei Apple-Rechner ungefähr so schwer ist wie das Einlegen einer CD in die Stereoanlage). Die Optik hat mich gleich begeistert - zu Hause ist mir die Optik wirklich wichtig - aber das hindert das Betriebssystem nicht daran, einfach nützlich zu sein, und praktisch. Allerdings habe ich, nachdem ich ein paar Applikationen nachinstalliert hatte, eine kalte Dusche erlebt: Das System zeigte richtig derbe Kinderkrankheiten. Am nervigsten waren Probleme nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand, die von einer ruckelnden Maus bis zu genau gar keiner Reaktion reichten. Nachdem mir das schon fast den Spaß am neuen Gerät verdorben hatte, habe ich dann Gott sei Dank durch Zufall herausgefunden, daß einige Dashboard-Widgets (Vista-Anwender kenne die als „Gadgets”) wohl massive Probleme auf den neuen MBPs haben - nachdem ich denn iStat Pro durch die „Nano”-Version der selben Software ersetzt habe, war Schluß damit. Das andere Problem war, daß die Anwendung „Front Row” sich gerne mal verabschiedet hat - und zwar gleich so, daß man nur über ein Login via Netzwerk noch an den Rechner herankam. Hier stellte sich dann heraus, daß das an ein paar Quicktime-Komponenten lag. Mittweile funktioniert das System perfekt und genauso zuverlässig wie der alte Laptop - nur macht es viel mehr Spaß. Womit wir noch über die Performance reden müssen.
Der Rechner ist schnell. Außerordentlich schnell. Meinen alten Athlon 64 performt er in Grund und Boden - ohne mit der Wimper zu zucken. Egal, ob bei den Turnaround-Zeiten, wenn ich größere Projekte kompiliere, bei technischen Berechnungen aus dem FEM-Bereich oder bei 3D-Konstruktion, ich hatte noch nie soviel Rechenpower in der Hand. Performance ist auf jeden Fall ein Grund, der für ein MacBook pro spricht. Mit der Softwareauswahl bin ich vollauf zufrieden: Mit den beiden Appliaktionspaketen iLive und iWork (ersteres für Photos, DVDs, Musikmachen etc., letzteres als Office-Ersatz) ist man für all' die 08/15-Aufgaben, die sich einem zu Hause stellen, mehr als gewappnet. Die Entwicklungsumgebungen sind beim Betriebssystem gleich dabei, und meinen Unix-Wurzeln kommen Projekte wie Fink entgegen - ob mutt, slrn, screen oder wie sie heißen mögen, sie lassen sich alle installieren. Und bei Leopard im Lieferumfang findet sich ein Postfix in der Version 2.4.3 - es bleiben also nicht viele Wünsche offen.
Fazit: Bis auf ein, zwei Kleinigkeiten hat sich der Kauf rundum gelohnt. Ach ja - der neue Laptop hat den Namen „aletheia” bekommen. Wollen wir hoffen, daß er diesen hochtrabenden Erwartungen gerecht wird
Aber wie das nunmal so ist, ohne Laptop geht bei mir gar nichts - denn mein Desktop-Rechner hat mittlerweile, alten, kaputten Lagern in Lüftern und Platten sei Dank, eine Lautstärke erreicht, mit der ich gar nicht mehr klarkomme. Und außerdem kann man mit dem Ding natürlich nicht auf dem Sofa rumliegen. Oder im englischen Garten. Also mußte ein Ersatz her, und für mich stand fest, daß es wieder ein Apple sein sollte. Meine Wahl viel auf ein MacBook Pro, mit 4GB RAM, allerdings nur der kleinsten Prozessorausstattung (2,2 GHz). Das erste, was mir nach dem Kauf aufgefallen ist, war eine kleine Enttäuschung: Auch Intels hochgelobte CoreDuo-Prozessoren kommen nicht ohne aktive Kühlung aus. Schluß mit den G3-Zeiten, die Lüfter im MBP gehen nie aus. Zum Glück kann man sie mit Drittprogrammen soweit herunterregeln, daß sie zumindest, wenn keine Last anliegt, nicht mehr hörbar sind. Der einzig andere Punkt, der mir ein bißchen negativ aufgefallen ist, ist der - verglichen mit dem iBook - geringe Winkel, in dem man das Display öffnen kann. Das fällt vor allem dann auf, wenn an eben auf der Couch rumlümmelt. Doch zum Glück ist das Display auch aus größeren Winkeln noch gut zu erkennen, und so werde ich mich in Zukunft halt einfach noch etwas mehr „lümmeln”- wirklich störend ist das nicht.
Vorinstalliert war auf dem Rechner noch das alte „Tiger” (aka MacOS X 10.4), also habe ich das brandneue „Leopard” von der beigelegten DVD selbst installiert (was bei Apple-Rechner ungefähr so schwer ist wie das Einlegen einer CD in die Stereoanlage). Die Optik hat mich gleich begeistert - zu Hause ist mir die Optik wirklich wichtig - aber das hindert das Betriebssystem nicht daran, einfach nützlich zu sein, und praktisch. Allerdings habe ich, nachdem ich ein paar Applikationen nachinstalliert hatte, eine kalte Dusche erlebt: Das System zeigte richtig derbe Kinderkrankheiten. Am nervigsten waren Probleme nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand, die von einer ruckelnden Maus bis zu genau gar keiner Reaktion reichten. Nachdem mir das schon fast den Spaß am neuen Gerät verdorben hatte, habe ich dann Gott sei Dank durch Zufall herausgefunden, daß einige Dashboard-Widgets (Vista-Anwender kenne die als „Gadgets”) wohl massive Probleme auf den neuen MBPs haben - nachdem ich denn iStat Pro durch die „Nano”-Version der selben Software ersetzt habe, war Schluß damit. Das andere Problem war, daß die Anwendung „Front Row” sich gerne mal verabschiedet hat - und zwar gleich so, daß man nur über ein Login via Netzwerk noch an den Rechner herankam. Hier stellte sich dann heraus, daß das an ein paar Quicktime-Komponenten lag. Mittweile funktioniert das System perfekt und genauso zuverlässig wie der alte Laptop - nur macht es viel mehr Spaß. Womit wir noch über die Performance reden müssen.
Der Rechner ist schnell. Außerordentlich schnell. Meinen alten Athlon 64 performt er in Grund und Boden - ohne mit der Wimper zu zucken. Egal, ob bei den Turnaround-Zeiten, wenn ich größere Projekte kompiliere, bei technischen Berechnungen aus dem FEM-Bereich oder bei 3D-Konstruktion, ich hatte noch nie soviel Rechenpower in der Hand. Performance ist auf jeden Fall ein Grund, der für ein MacBook pro spricht. Mit der Softwareauswahl bin ich vollauf zufrieden: Mit den beiden Appliaktionspaketen iLive und iWork (ersteres für Photos, DVDs, Musikmachen etc., letzteres als Office-Ersatz) ist man für all' die 08/15-Aufgaben, die sich einem zu Hause stellen, mehr als gewappnet. Die Entwicklungsumgebungen sind beim Betriebssystem gleich dabei, und meinen Unix-Wurzeln kommen Projekte wie Fink entgegen - ob mutt, slrn, screen oder wie sie heißen mögen, sie lassen sich alle installieren. Und bei Leopard im Lieferumfang findet sich ein Postfix in der Version 2.4.3 - es bleiben also nicht viele Wünsche offen.
Fazit: Bis auf ein, zwei Kleinigkeiten hat sich der Kauf rundum gelohnt. Ach ja - der neue Laptop hat den Namen „aletheia” bekommen. Wollen wir hoffen, daß er diesen hochtrabenden Erwartungen gerecht wird
Ein Webshop - nur für Klassik!
Geschrieben in
Freizeit
Mittwoch, 28. November 2007
Ich bin begeistert. Jahrelang wollte ich immer nur eines: Musik im Internet kaufen. Und eine halbe Ewigkeit lang gab es keine brauchbaren Angebote. Irgendwann kam dann Apple und hat einen Online-Musikladen in seine Player-Software iTunes integriert - um den eigenen iPod zu pushen, denn bis heute ist das - meines Wissens nach - der einzige tragbare Player, der mit dem DRM-Format der Songs aus dem „iTunes Music Store” klarkommt. Apple haben wir es zu verdanken, daß wir mittlerweile der Meinung sind, ein Lied sollte nur noch 99 Cent kosten. Aber wie schon erwähnt, ohne iTunes und ohne iPod wurde nicht viel aus dem tragbaren Musikgenuss
Mittlerweile hat sich nun endlich jemand durchgerungen und tut das, womit die ganze Musikindustrie schon lange hätte Geld verdienen können: Man bietet Songs im MP3-Format mit einer hohen Qualität (320kbps) an - und das ganz ohne Kopierschutz. Ich bin gestern durch Zufall auf die Ankündigung bei heise gestoßen, die besagt, daß die Deutsche Grammophon ab heute einen Klassikshop im Netz anbieten wird. Natürlich war das erste, was ich heute am Computer getan habe, diesen Shop zu besuchen - und wie ich schon eingangs erwähnte, ich bin wahrlich begeistert. Der Shop ist schnell und übersichtlich aufgebaut, die Suchfunktion läßt - für meinen Geschmack - nichts zu wünschen übrig.
Ein Download ist sowohl von kompletten Alben, einzelnen Werken als auch einzelnen CD-Tracks möglich, die für mich attraktivste Version war hier der Download als ZIP-Archiv. Das beste Feature dieses Shops ist jedoch, daß es zu jedem Song eine Hörprobe gibt.
Was daran besonders sein soll? Sowas hat doch jeder? Ja, stimmt, aber während es z.B. bei Amazon die Hörproben meist nur in einer grottenschlechten Qualität gibt und im ITMS die Qualität zwar passt, jedoch von gleichen Titeln nicht immer der gleiche Ausschnitt zur Verfügung steht, hat die Deutsche Grammophon bei ihrem Webshop alles richtig gemacht: Das Vergleichen von Aufnahmen stellt kein Problem dar, und unterstützt von der Suchfunktion kann man so eine halbe Ewigkeit (ich spreche hier aus Erfahrung!) damit verbringen, in den Titeln zu stöbern. Nehmen wir zum Beispiel Beethovens Klavierkonzert Nummer 3 in C-Moll, Opus 37, und daraus wiederum den dritten Satz, das „Rondo”: Wer jetzt im Shop die Aufnahmen von Sviatoslav Richter (zusammen mit den Wiener Symphonikern und unter Leitung von Kurt Sanderling) mit denen von Maurizio Pollini (zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Kurt Böhm) vergleicht, der erlebt das seltene Privileg, zwei der besten Interpreten des zwanzigsten Jahrhunderts direkt vergleichen zu können - wenn auch nur aus der Konserve.
Der einzige Wehmutstropfen bisher ist, daß eine Zahlung im Shop nur via Kreditkarte möglich ist - zwar über eine verschlüsselte Verbindung (was mich daran erinnert, die Windows-Fraktion zu fragen, ob sie denn auch brav die Updates für den Zufallszahlengenerator eingespielt haben), aber gerade hier in Deutschland ist die Akkzeptanz von Internetzahlungen via Kreditkarte nicht allzu hoch. Trotzdem: Liebe Deutsche Grammophon, ich hoffe ehrlich, daß ihr Euch mit diesem Portal dumm und dämlich verdient - denn dann kommen vielleicht auch andere Labels mal auf den Trichter und bieten dem Kunden inhaltlich hochwertige Musik zu vernünftigen Preisen und ohne DRM an. Mir erscheint das nämlich sinnvoller, als auf Pro Sieben alle halbe Jahre eine neue Band zu casten. Qualität geht nunmal vor Quantität, und für ersteres ist man auch zu zahlen bereit.
Mittlerweile hat sich nun endlich jemand durchgerungen und tut das, womit die ganze Musikindustrie schon lange hätte Geld verdienen können: Man bietet Songs im MP3-Format mit einer hohen Qualität (320kbps) an - und das ganz ohne Kopierschutz. Ich bin gestern durch Zufall auf die Ankündigung bei heise gestoßen, die besagt, daß die Deutsche Grammophon ab heute einen Klassikshop im Netz anbieten wird. Natürlich war das erste, was ich heute am Computer getan habe, diesen Shop zu besuchen - und wie ich schon eingangs erwähnte, ich bin wahrlich begeistert. Der Shop ist schnell und übersichtlich aufgebaut, die Suchfunktion läßt - für meinen Geschmack - nichts zu wünschen übrig.
Was daran besonders sein soll? Sowas hat doch jeder? Ja, stimmt, aber während es z.B. bei Amazon die Hörproben meist nur in einer grottenschlechten Qualität gibt und im ITMS die Qualität zwar passt, jedoch von gleichen Titeln nicht immer der gleiche Ausschnitt zur Verfügung steht, hat die Deutsche Grammophon bei ihrem Webshop alles richtig gemacht: Das Vergleichen von Aufnahmen stellt kein Problem dar, und unterstützt von der Suchfunktion kann man so eine halbe Ewigkeit (ich spreche hier aus Erfahrung!) damit verbringen, in den Titeln zu stöbern. Nehmen wir zum Beispiel Beethovens Klavierkonzert Nummer 3 in C-Moll, Opus 37, und daraus wiederum den dritten Satz, das „Rondo”: Wer jetzt im Shop die Aufnahmen von Sviatoslav Richter (zusammen mit den Wiener Symphonikern und unter Leitung von Kurt Sanderling) mit denen von Maurizio Pollini (zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Kurt Böhm) vergleicht, der erlebt das seltene Privileg, zwei der besten Interpreten des zwanzigsten Jahrhunderts direkt vergleichen zu können - wenn auch nur aus der Konserve.
Der einzige Wehmutstropfen bisher ist, daß eine Zahlung im Shop nur via Kreditkarte möglich ist - zwar über eine verschlüsselte Verbindung (was mich daran erinnert, die Windows-Fraktion zu fragen, ob sie denn auch brav die Updates für den Zufallszahlengenerator eingespielt haben), aber gerade hier in Deutschland ist die Akkzeptanz von Internetzahlungen via Kreditkarte nicht allzu hoch. Trotzdem: Liebe Deutsche Grammophon, ich hoffe ehrlich, daß ihr Euch mit diesem Portal dumm und dämlich verdient - denn dann kommen vielleicht auch andere Labels mal auf den Trichter und bieten dem Kunden inhaltlich hochwertige Musik zu vernünftigen Preisen und ohne DRM an. Mir erscheint das nämlich sinnvoller, als auf Pro Sieben alle halbe Jahre eine neue Band zu casten. Qualität geht nunmal vor Quantität, und für ersteres ist man auch zu zahlen bereit.
Wir haben sie alle
Geschrieben in
Freizeit
Dienstag, 13. November 2007
Genau - klickt ihr hier, da sind sie alle - die Intros zu den Serien, die wir als Kinder gesehen haben. Ob „Beverly Hills 90201” oder „21 Jump Street”, von „Buck Rogers” bis „Captain Future” - nichtmal „Ein Colt für alle Fälle” fehlt. Ich könnte da den ganzen Tag rumklicken, wenn ich Zeit hätte.
Euch einen angenehme und erfolgreiche Woche (leicht verspätet heute, sorry).
Euch einen angenehme und erfolgreiche Woche (leicht verspätet heute, sorry).
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