ah ja...
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Vermischtes
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Ich bereue es immer wieder, mir die Suchanfragen anzusehen, mit denen Leute dann im Endeffekt hier gelandet sind. Favorit des Tages: „dicke frauen und hunde”
Nein, ich will's nicht wissen!
Ach so, Nachtrag: Diese Seite hier hat nichts mit mir zu tun.
Nein, ich will's nicht wissen!
Ach so, Nachtrag: Diese Seite hier hat nichts mit mir zu tun.
Exchange, Du bist so wunderbar
Geschrieben in
Technik
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Anonymisierter Screenshot von 14:31 Uhr:

Der Server relayed Mails „ins Internet” via dediziertem SMTP-Gateway, welches in einer anderen Stadt steht. Die Standorte sind via privatem WAN verbunden. Man beachte:
Was schließen wir daraus, wenn die gesamte „active queue” mit sowas zugeballert ist? Genau, klassischer Fall von „congestion” bzw. „saturation”. Laut Auskunft des Verantwortlichen lag es am fehlerhaft funktionierenden Bandbreitenmanagement. Ursächlich vielleicht richtig. Daß das eigentliche Problem die Fehlkonfiguration der Exchange-Server war (man hätte die Anzahl der „delivery slots” für große Nachrichten limitieren müssen, um dieses Phänomen, i.e. Füllen der Queue mit erneuten Zustellversuchen von großen Nachrichten, die höchstwahrscheinlich wieder in einen Timeout laufen, zu verhindern, aber wahrscheinlich ist Exchange für sowas zu doof), davon war keine Rede. Funktioniert unter normalen Umständen ja schließlich auch problemlos. Und kann auch garantiert nie wieder vorkommen („eins ausrufezeichen elf ”).
Wieso lasse ich mich eigentlich immer wieder mit solchen Aussagen abspeisen? Ich meine, ich weiß es doch eigentlich besser. 300k Mails am Tag (auf meinen Kisten) sprechen halt eine deutliche Sprache. Muß an der Sympathie liegen, die ich für die Verantwortlichen empfinde. Die stammt übrigens noch aus dem Jahr 2002.
Nachtrag: Ich sollte die Reports von postfix-logwatch auch mal lesen. 634k am Tag, seit einer Woche nicht unter 600k.

Der Server relayed Mails „ins Internet” via dediziertem SMTP-Gateway, welches in einer anderen Stadt steht. Die Standorte sind via privatem WAN verbunden. Man beachte:
- Die Anzahl der Nachrichten in der Warteschlange (rechts unten).
- Den Absendezeitpunkt der ersten Nachricht (rechts oben).
- Die Größe der Nachricht, die derzeit zugestellt wird (oben Mitte) - und ja, alle Nachrichten, die er auszuliefern versucht hat, waren „relativ groß” und es waren alles Retries von großen Nachrichten.
Was schließen wir daraus, wenn die gesamte „active queue” mit sowas zugeballert ist? Genau, klassischer Fall von „congestion” bzw. „saturation”. Laut Auskunft des Verantwortlichen lag es am fehlerhaft funktionierenden Bandbreitenmanagement. Ursächlich vielleicht richtig. Daß das eigentliche Problem die Fehlkonfiguration der Exchange-Server war (man hätte die Anzahl der „delivery slots” für große Nachrichten limitieren müssen, um dieses Phänomen, i.e. Füllen der Queue mit erneuten Zustellversuchen von großen Nachrichten, die höchstwahrscheinlich wieder in einen Timeout laufen, zu verhindern, aber wahrscheinlich ist Exchange für sowas zu doof), davon war keine Rede. Funktioniert unter normalen Umständen ja schließlich auch problemlos. Und kann auch garantiert nie wieder vorkommen („eins ausrufezeichen elf ”).
Wieso lasse ich mich eigentlich immer wieder mit solchen Aussagen abspeisen? Ich meine, ich weiß es doch eigentlich besser. 300k Mails am Tag (auf meinen Kisten) sprechen halt eine deutliche Sprache. Muß an der Sympathie liegen, die ich für die Verantwortlichen empfinde. Die stammt übrigens noch aus dem Jahr 2002.
Nachtrag: Ich sollte die Reports von postfix-logwatch auch mal lesen. 634k am Tag, seit einer Woche nicht unter 600k.
Die Fleischfresser-Fraktion
Geschrieben in
Menschliches
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Eigentlich wollte ich hier ja schon länger mal was über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen schreiben, nur hat mir eine halbe Ewigkeit lang der geeignete Aufhänger gefehlt. Und seine wir ehrlich, es ist auch nicht mehr so wie am Anfang des 20. Jahrhunderts: Die Unterschiede zwischen XX und XY werden immer kleiner. Frauen von heute sind genauso berufstätig wie Männer, man trifft sie im Fitness-Studio genauso wie am Stammtisch. Sie sind in hochqualifizierten Jobs und verhalten sich da genauso „tough” und „smart” wie jeder Mann. Umgekehrt gibt es zwar durchaus noch Berufe, wo man fast nur Frauen findet (muß da noch jemand außer mir an Grundschullehrerinnen denken?), aber wenn sich heute ein Mann dazu entschließt, einen solchen Beruf zu ergreifen, wird er nicht mehr doof angeguckt. Ich weiß, gleich wir jemand mit den Top-Positionen in der Wirtschaft ankommen, aber meiner persönlichen Einschätzung nach ist dieses Thema in spätestens zehn Jahren auch gegessen. Ich habe Frauen in typischen Männerberufen gesehen, gerade im IT-Bereich, die so gut in ihrem Job waren, daß die meisten Männer vor Neid blaß geworden wären - und das muß auf Dauer Auswirkungen haben, davon bin ich fest überzeugt. Oder nehmen wir etwas, was noch vor wenigen Jahren eine echte „Männerdomäne” war - das Autofahren. Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch so ist, aber in meinem Bekanntenkreis sind eine ganze Menge Frauen, deren Fahrstil sich nur unwesentlich von dem der mir Bekannten Männer unterscheidet. Und rückwärts Einparken können sie teilweise sogar noch viel besser (hallo D., hallo M., hallo J.!). Da fragt man sich, ob auf der nächsten IAA dann vielleicht männliche Hostessen (gibt es von diesem Wort eine männliche Form?) zu sehen sein werden.
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