Robert Basic hat ein extrem cooles Bild einer sich drehenden weiblichen Silhouette
veröffentlicht. Obwohl der
Originalartikel im Daily Telegraph etwas von linker und rechter Hirnhälfte erzählt, ist das ganze natürlich deutlich einfacher: Da der modellierte Körper keine Konturen hat, kann man, wenn man sich z.B. zwei Fenster so vor das Bild legt, daß man nur noch den Fuß und keine Schatten mehr sieht, nicht genau sagen, ob sich der Fuß nun im oder gegen den Uhrzeigersinn dreht, da die Fläche immer „gleich schwarz” ist. Mit ein bißchen Übung (bei mir hat es ca. 5 Minuten gedauert) kann man nun sein Hirn auf eine der beiden Drehrichtungen „einstellen”. Schiebt man dann die Fenster weg, dreht sich die Dame in die gewünschte Richtung. Mit etwas Übung kann man so die Drehrichtung auch ohne „Hilfsmittel” beeinflussen. Es hilft ungemein, kurz zu blinzeln, wenn der Fuß vom Beim verdeckt wird
Robert, ziemlich gutes Bild, das Du da ausgegraben hast!