Feststellungen am Sonntagmorgen
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Sonntag, 26. August 2007
Ich sitze hier gerade am Frühstückstisch, und weil man ja nicht jeden Morgen das gleiche Essen kann, habe ich heute die Eier und den Speck mal außen vor gelassen und mich stattdessen dem guten, alten Nutella zugewandt. Und wie ich hier so sitze und fast platze, möchte ich in Erinnerung an die schönen Träume der letzten Zeit feststellen: Sei n die Anzahl der Nutellabrötchen, die man aufgrund des eigenen, subjektiven Hungerempfindens essen möchte, so gilt folgendes
Theorem: Die Anzahl t der Nutellabrötchen, die ein Mensch morgens zu sich nehmen kann, ist logarithmisch durch das eigene Hungerempfinden n begrenzt, es gilt also:
def t := O(log n)
Man spricht auch davon, daß die Augen größer sind als der Magen.
Durch einen Blick aus dem Fenster stellt man ferner folgendes fest: Sei n die Anzahl der in Sichtweite wohnenden Personen oder direkten Nachbarn definiert. Dann kann man den eigenen Standort als ungerichteten Graphen G = {V, E}, |V| = n, |E| = ½*n*(n-1) auffassen, wobei V die Menge der direkten Nachbarn zu einem selbst und E die Menge der möglichen Sichtlinien zu anderen Balkonen ist. Dann gilt für einen beliebigen Nachbarn v ε V folgendes
Theorem: Die Wahrscheinlichkeit, daß an einem Sonntagmorgen in einem gegebenen Sichtnetzwerk G = {V, E} ein beliebiger Nachbar v ε V in Unterwäsche auf dem Balkon erscheint, ist gegeben durch die Zufallsvariable P(v)
def P(v) ≤ Ε(v ε V | v ist in Unterwäsche auf dem Balkon) = Θ(1 - c*n) für 0.05 < c < 0.08
Leute, könnt ihr Euch nicht einfach was anziehen?!?
Zu guter Letzt sei angemerkt, daß ich gerade auf Sat 1 eine Reporterin gesehen habe, die dünn und blond war und nicht wußte, wie man eine Gabel richtig hält. Tolle Wurst!
Theorem: Die Anzahl t der Nutellabrötchen, die ein Mensch morgens zu sich nehmen kann, ist logarithmisch durch das eigene Hungerempfinden n begrenzt, es gilt also:
Man spricht auch davon, daß die Augen größer sind als der Magen.
Durch einen Blick aus dem Fenster stellt man ferner folgendes fest: Sei n die Anzahl der in Sichtweite wohnenden Personen oder direkten Nachbarn definiert. Dann kann man den eigenen Standort als ungerichteten Graphen G = {V, E}, |V| = n, |E| = ½*n*(n-1) auffassen, wobei V die Menge der direkten Nachbarn zu einem selbst und E die Menge der möglichen Sichtlinien zu anderen Balkonen ist. Dann gilt für einen beliebigen Nachbarn v ε V folgendes
Theorem: Die Wahrscheinlichkeit, daß an einem Sonntagmorgen in einem gegebenen Sichtnetzwerk G = {V, E} ein beliebiger Nachbar v ε V in Unterwäsche auf dem Balkon erscheint, ist gegeben durch die Zufallsvariable P(v)
Leute, könnt ihr Euch nicht einfach was anziehen?!?
Zu guter Letzt sei angemerkt, daß ich gerade auf Sat 1 eine Reporterin gesehen habe, die dünn und blond war und nicht wußte, wie man eine Gabel richtig hält. Tolle Wurst!
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